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Engadin
Engadin
Engadin (Schweiz)
Engadin
Ort
LandSchweiz
FlussGasthaus
OrtGraubünden
Höhe Talsohle1000 - 1800 m²
Koordinaten46° 36′ N, 9° 58′ O
Grundinformationen
Länge80 km
Grenzt anOberinntal
Fotos
Das Dorf Ftan in der Unterengadin
Portal  Portalsymbol  Erdkunde

Das Engadin (Rätoromanisch: engiadina, Italienisch: Engadin, Bedeutung: Garten der Gasthaus) ist einer der tiefsten Bergtäler (Der der Fluss das Gasthaus) des Alpen. Es befindet sich in der schweizerischKantonGraubünden und ist von Anfang bis Ende über 80 km lang. Es lässt sich in Oberengadin und Unterengadin unterteilen. Das Engadin geht hinunter in die österreichischOberinntal.

Oberengadin

In dem Oberengadin Das Tal ist hoch und breit: Die Höhe variiert zwischen 1800 und 1600 Metern. Es Klima ist trocken und sonnig, mit kühlen Sommern und kalten Wintern, mit Schnee im Sommer ebenso wahrscheinlich wie 35 Grad Frost im Winter.

Die landschaftliche Schönheit zieht vor allem im Winter viele Touristen an. Es ist nicht nur beliebt bei Wanderer und Bergsteiger, aber aufgrund der unterschiedlichen Seen auch mit Matrosen.

Im größten Seitental, am Fuße der Viertausender Piz Bernina, die Gemeinde Pontresina (Rätoromanisch: Puntraschigna). Über die Berninapass kann es Valposchiavo-Tal und dann Italien erreicht wird. Das Maloja-Pass führt zu dem Val Bregalgia, das auf Italienisch erscheint Chiavenna und dann im Comer See.

Über die Julierpass können bivi und der Rest von Graubünden erreicht werden.

Im Oberengadin vom Höchsten zum Tiefsten: maloja (Rhetorik: Maloia), Segli (Deutsche: Sils), Silvaplana, Champfer, celerina, St. Moritz (rätoromanisch: San Murezzan), Biber, La Punt Chamues-ch, Madulain, Zuoz und s-chanf.

Unterengadin

In dem Unterengadin das tal ist schmal und tief: die höhe variiert von 1600 bis 1000 metern. Das Klima ist trocken und sonnig, aber aufgrund der tieferen und geschützteren Lage etwas milder als im Oberengadin. Das Unterengadin ist zerklüftet, mit wilden, bewaldeten Seitentälern und malerischen Dörfern. Der Inn fließt hier immer wieder rein Schluchten mit Stromschnellen.

Über die ofenpas (Rätoromanisch: Pass dal Fuorn 2149 Meter) ist es möglich Val Müstair und Italien (Südtirol) erreicht. Das Fluela-Pass führt zu Prattigau und der Rest von Graubünden.

Im Unterengadin sind nacheinander: Blindenschrift, Zernez, Sushi, Lavin, Giarsun, Wächter, Ardez, Ftan, scuol (Schuls), Tarasp, Geschickt, Ramosch, vnà, Tschlin und Martina.

Die Fahrten von St. Moritz nach Scuol Rhätische Bahn, die durch die Berninapass und Tunnel unter dem Albulapass und der Vereina-Pass verlässt das Engadin. St. Moritz ist auch Endpunkt der Gletscherexpress (Zermatt ist das andere Ende).

Im Quertal Val Sinestra des Unterengadins liegt bei Zuort das Chasa Mengelberg, das ehemalige Landhaus von Willem Mengelberg.

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