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Berninapass | ||
Passhöhe im Winter | ||
| Höhe | 2328 m² | |
| Koordinaten | 46° 25′ N, 10° 2′ O | |
| Von | Samedan (20km) | |
| Zu | Tirano (32km) | |
| Erhöhen, ansteigen | 7,3% | |
| Straßenbelag | Asphalt | |
| Wintersperre | Nein | |
Das Berninapass verbindet es Veltlin-Tal damit Engadin-Senke. Von Samedan in dem Engadin Die Strecke führt über eine Länge von 56 Kilometern und einer Passhöhe von 2328 Metern zum ItalienischTirano. Die Passstraße, wie die Parallele Berninabahn, Abgeschlossen in 1910. Der Pass ist ganzjährig geöffnet, der Berninapass ist hauptsächlich von Tourist Bedeutung. Es wirtschaftlich Bedeutung ist begrenzt. Von der Passstraße, von der Wagen, von dem Fahrrad oder von der Motor ein schöner Blick unter anderem auf die Morteratsch-Gletscher.
Geschichte des Berninapasses
Zunächst Güterverkehr durch die Bündner Alpen Anstatt von churu durch Thusis entweder zu den Septimer-Pass und der Splügenpass entweder durch die Julierpass und der Maloja-Pass. Diese Routen kamen auf Italienisch zusammen Chiavenna. Von da an war es noch mindestens fünf Uhr bis zum Comer See wo die Ware auf ein Schiff umgeladen werden könnte Lecco und weitere Richtung Mailand.
Die Route über den Berninapass begann erst am Ende des 14. Jahrhundert eine wichtige Rolle zu spielen. Nach der Befreiung von der "Herrschaft der Mailänder" Valposchiavo- Tal in 1408 bis zum Gotteshausbund. Dies wirkte sich positiv auf den Handel mit Italien aus, da es RätoromanischEngadin wurde nun mit dem italienischsprachigen Valposchiavo in Verbindung gebracht.
Auf beiden Seiten des Berninapasses wurden Verkehrsverbünde (genannt Häfen) gegründet, um den Verkehr über den Berninapass zu ermöglichen. Für den Transport und die Unterhaltung der Handelsroute über sogenannte Lasttierpfade wurden Einheitstarife für den Transport eingeführt. Diese Häfen hielten auch die Passstraße im Winter offen.
Mehrere Jahrhunderte lang nutzten die Lasttierfahrer und die Reisenden zwei verschiedene Routen über den Berninapass. Bis 1555 führte die Passstraße von Hospiz über La Motta - La Rösa - Pisciadel (Val Laguné) nach poschiavo, und dann bis 1729 die kürzere Route über Val Pila - Cavaglia - Cadera benutzt. Nach zahlreichen Lawinenunfällen kehrten die Menschen auf die alte Route über den deutlich ungefährlicheren Weg zurück Val Lagune. Auffallend ist, dass beide Strecken noch genutzt werden. Die Passstrasse führt über La Rösa und die Bernina-Bahn erreicht via Cavaglia das Valposchiavo.
Im Gegensatz zum Septimer-, Splügen-, Julier- und Malojapass waren beide Bernina-Routen nicht mit dem Auto erreichbar. Daher wurden als Transportmittel nur Lasttiere (meist Esel und Pferde) und im Winter Pferdeschlitten verwendet. Um 1690 überquerten Kolonnen von bis zu 300 Tieren den Pass. Der Transportweg wurde in mehrere Etappen unterteilt. Es gab Rastplätze und Plätze, an denen die Pferde gewechselt werden konnten. Bis heute sind einige dieser Gebäude noch erhalten. Die Belastung der Lasttiere lag bei ca. 80 bis 130 kg. Dadurch blieb der Verkehr auf dieser Strecke lange Zeit eingeschränkt.
Dies änderte sich mit dem Bau der ersten Passstraße. Entworfen vom Alpenpass-Architekten und Bahn-Initiator Richard La Nicca (1794-1883). Die erste Etappe begann 1842. 23 Jahre später war die Passstraße fertig und Samedan zu Campologno an der Grenze zu Italien mit Kutschen und anderen Autos.
Es Hospiz Bernina zum Crusetta See wurde 1866 eröffnet. Unmittelbar danach begann der Transport mit Postkutschen und bis 1910 wurden so Reisende, Waren und Post über den Berninapass transportiert. Nach der Eröffnung der Bernina-Bahn stellte die Reisepost ihren Durchgangsverkehr ein. Zwischen 1900 und 1925 waren Autos auf allen Straßen in Graubünden verboten. Am 15. Juni 1926 fuhr zum ersten Mal ein Briefkasten von poschiavo zu La RosaIn den Jahren 1960 bis 1965 wurde die Passstraße mit einer Asphaltschicht versehen und seit dem Winter 1965/66 wird versucht, die Passstraße auch im Winter offen zu halten. Dank moderner Schneeräumungstechniken ist es möglich, die Passstraße bis auf wenige Tage im Jahr offen zu halten. Die gleichen guten Ergebnisse erzielt die Bahn auch dank ihrer speziellen Konstruktion: Nach der Eröffnung des Hauptpasses über die Bernina im Jahr 1865 nahm das internationale Interesse an der unberührten Schönheit der Landschaft stark zu. Die beschwerliche neunstündige Fahrt mit der Postkutsche oder der Pferdekutsche verlor bald den Reiz des wachsenden Touristenverkehrs, so dass eine Eisenbahn gebaut werden musste, die die Reisenden in die Seen, das Gletscher und der Berggipfel könnte bringen.
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