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Enten
A=Patch, B=verbesserter Patch oder englischer Patch, C=Auge-Tag (normalerweise nur mit 1 Auge), D=Dreieck-Tag
Mitte: Schlitzzelt

Pflanzen können vegetativ vermehrt sei bei Transplantate oder Pfropfung. Hiermit ein Teil von a Pflanze (das Transplantat), das an einem Teil einer anderen Pflanze (dem Wurzelstock) befestigt ist. Die Technik wird oft verwendet, um die Pflanze zu "verbessern" ("zu züchten"), zum Beispiel Rosenknospen auf einem wilden Wurzelstock. Dies kann auf viele verschiedene Arten erfolgen.

  • Pfropfen etwa gleich dick wie Wurzelstock: stecken, kopulieren, beiseite legen
  • Wurzelstock ist viel dicker als das Transplantat: Spalttransplantate, Dreiecktransplantate, Kronentransplantate.
  • Pfropfen mit einem ungeschnittenen Trieb oder Zweig: Säuglinge.
  • Transplantation mit einem Auge: Transplantation von Augen oder inokulieren.

Nach der Transplantation wird das Transplantat mit Pfropfband oder Bast. Bei der Verwendung von Bast wird die Wunde mit . bedeckt entwas oder Dip-Wäsche. Es ist auch möglich, das Transplantat mit zu umwickeln Frischhaltefolie.

Die Veredelung muss nicht immer an einer Pflanze derselben Art erfolgen, sondern kann auch an einer hinreichend verwandten Art erfolgen.

Anwendung

Pfropfen ist eine weit verbreitete Methode in der Obstanbau. Heutzutage wird in den Niederlanden oft auf einen schwach wachsenden Wurzelstock gepfropft, der einfach schwacher Wurzelstock wird genannt. Das bedeutet, dass die Pflanze ihre Energie nicht für das Wachstum aufwendet, sondern für Fruchtbildung.

In Europa werden Weintrauben fast immer gepfropft.

Ebenfalls Rosen werden oft auf einen Wurzelstock gepfropft.

Passiflora edulis Format edulis wird oft auf einen Wurzelstock von . gepfropft Passiflora edulis Format Flavicarpa weil das beständig ist gegen Bodenkrankheiten wie Fusariumfäule und Nematoden.

Geschichte

In dem Römisches Reich Bauern schon pfropfen Obstbäume und Trauben.[1] In dem Brief des Paulus an die Römer der Apostel nennt das Pfropfen unnatürlich und vergleicht ausführlich den Eintritt von Nichtjuden in das Christentum mit dem Pfropfen eines minderwertigen Wilden Olivenbaum auf einem edlen Olivenbaum. Dabei ermutigt er die Nichtjuden, dankbar und bescheiden zu sein.[2]

Siehe auch

Fotogallerie

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