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| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||||||||
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| Vitis vinifera l. (1753) | |||||||||||||||||||
| Wilde Rebe, Habitus | |||||||||||||||||||
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| Ranke auf | |||||||||||||||||||
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Das Ranke (Vitis vinifera), auch Weinrebe oder - nach der Frucht - Traube genannt, ist eine Pflanze aus der Weinfamilie (Vitaceae).
Die Wildrebe stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und der Naher Osten, wurde aber schon in der Antike angebaut und in ganz Europa und später auf der ganzen Welt verbreitet. Auch in Belgien und Die Niederlande er wird manchmal wild gefunden.
Neben den Wildarten gibt es viele Sorten des Weinstocks. Diese angebauten Sorten sind Trauben für mehrere Zwecke gebaut.
Namensgebung und Etymologie
- Französisch: Vigne, vigne cultivée
- Deutsch: Weinrebe
- Deutsch: Weinrebe
Der Artname vinifera kommt von Lateinvīnum (Wein) und -fer (-Lager).
Eigenschaften
Die Rebe ist a Schlingpflanze, die sich mit anhängt Ranken die den Blättern gegenüber stehen. Das Durchsuche sind oben glänzend dunkelgrün, unten hellgrün, meist unbehaart. Sie werden gestreut, gepirscht, mit Kot versehen Nebenbestimmungen, handgelappt eingeschnitten mit 3 bis 5 spitzen Lappen, grob gezahnte Blattränder und ein herzförmiger Fuß.
Die Blüten stehen in dichten, endständigen Gefieder gegenüber den Blättern, anfangs aufrecht, später hängend. Die Blüten sind regelmäßig, klein, gelb-grünlich und duftend, mit a Nektar- Trennscheibe. Das Kelch ist einblättrig mit 5 kurzen Milchzähnen. Das Blumenkrone besteht aus 5 Blütenblättern, die oben und unten verwachsen sind und dann vollständig abfallen. Gegenüber den Blütenblättern sind 5 Staubblätter im Wechsel mit Drüsen. obenstehendes Eierstock trägt eine sehr kurze Stil mit einem knopfförmigen Stempel.
Die wilde Rebe ist a zweihäusig Pflanze, die männlichen und weiblichen Blüten entstehen an unterschiedlichen Pflanzen, aber die Kulturformen sind einhäusig Verursachen Selbstbestäubung kann auftreten.
Die Traube ist ein fruchtbar, oval oder kugelig, dunkelblau oder grünlich, meist 2-Lokulär mit 5 Samen, von denen einer oder mehrere unentwickelt bleiben. Bei Wildpflanzen schmeckt die Beere weiterhin sauer.
Die Pflanze blüht im Juni.
Taxonomie
Aus dem Weinstock werden die nächsten Unterart und Sorten unterscheiden:
- V. vinifera Untersp. sylvestris - die wilde Rebe
- V. vinifera Untersp. vinifera - die angebaute Rebe, Weinrebe oder Traube
- V. vinifera div. Palmata
- V. vinifera div. multiloba
Lebensraum und verbreiten
Die Wildrebe findet man hauptsächlich auf warmen und trockenen bis leicht feuchten Böden in lichten Wäldern.
Die Pflanze stammt ursprünglich aus den Wäldern der Mittelmeerraum von Portugal und Marokko bis es Naher Osten und nördlichIran, und südlich Mitteleuropa.
Manchmal in Belgien und Die Niederlande verwilderte Reben an warmen, trockenen Orten, wie im Tal der Sambre in der Nähe von Charleroi und auf dem St. Pietersberg.
Wirtschaftliches Interesse
Die kultivierte Rebe wird für die Produktion von Trauben verwendet, die unter anderem als Obst zur Herstellung von Produkten verwendet werden Wein oder für Johannisbeeren und Rosinen verwendet werden.
Externe Links
- R. van der Meijden, 2005.: Heukels' Flora der Niederlande, Wolters-Noordhoff, Groningen/Houten, ISBN 90-01-58344-X
- Ranke (Vitis vinifera) auf TypenBank.nl (basierend auf Heukels23, dies ist die vorletzte Ausgabe)
- Ranke (Vitis vinifera) auf Observations.be[toter Link]
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
| Arten davon Sexvitis | |
|---|---|
... · V. aestivalis · V. amurensis (Amur-Traube) v. berlandieri · V. labrusca · V. rupestris · V. vinifera (Ranke) · ... |