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Erekolonel

EIN Ehrenoberst (in der Regel oft Ehrenoberst geschrieben) ist ein zeremonielles Oberhaupt von a Regiment. Da es sich um eine rein ehrenamtliche und zeremonielle Funktion handelt, kann und könnte diese Funktion auch dem nichtmilitärischen Personal und sogar Ausländern übertragen werden.

Die britische Königin mit fünf Ehrenobersten

Hintergrund ist, dass die Funktion von Oberst bis zum Französische Revolution wurde gekauft. Die Position war somit im Besitz von a Edelmann. Im 19. Jahrhundert machten sich europäische Monarchen, ihre Verwandten und manchmal prominente Untertanen zum Ehrenoberst oder "Inhaber".

Der Holländer erblicher PrinzWillem, später König Wilhelm III., wurde um Neujahr 1834 Ehrenoberst des vierten Grenadieregiments der russischen Kaisergarde. Diese Position behielt er bei, als er Kronprinz und dann König wurde. Schließlich wurde das Regiment benannt Regiment Grenadiere von Kiew "Willem III der Niederlande".

In den österreichisch-ungarischen und den deutschen und preußischen Regimentern war beispielsweise der österreichische Kaiser Franz Joseph I Infanterie "Kaiser Franz Joseph von Österreich", Preußische Zweite Garde Grenadier-Regiment "Kaiser Franz" und die preußische Husarenregiment Nein. XVI "Kaiser Franz Joseph von Österreich, König von Ungarn". Auch vom württembergischen IV. Infanterieregiment Nr. 122 und das Sächsische Erste Regiment ulaner Nein. 17 war Frans Joseph Koch[1].

Alle diese Regimenter konnten auf das herzliche Interesse des Ehrenobersten zählen. Dies drückte sich in Glückwünschen und Geschenken bei Promotionen, Hochzeiten und Jubiläen aus. Auch Familienzugänge, also der Offiziere, wurden dem "Chef" gemeldet. Sie reagierten auch mit Glückwünschen und Geschenken. Oft wurden den Offizieren in den Regimentern auch die Ritterwürde und andere Auszeichnungen ihres Ehrenobersten verliehen. 1908 wurde der "Jubiläumsmedaille des Ehrenoberst" anlässlich seines sechzigjährigen Bestehens ins Leben gerufen. Natürlich wurden die russischen, rumänischen, portugiesischen und britischen Regimenter von Franz Joseph, zum Beispiel das 5. Erster Weltkrieg keine Auszeichnungen vergeben. Schließlich kämpften diese Regimenter gegen Österreich und seine Verbündeten. Sein schwedisches Regiment war während des Ersten Weltkriegs neutral.

In Österreich-Ungarn wurden auch verdiente Offiziere manchmal zu Ehrenobersten. So wurde Rudolf Stöger-Steiner von Steinstätten am 14. August 1918 auch "Oberstinhaber vom Feldjägerbataillon Nummer 9", Ehrenoberst, ein Ehrenamt.

Die Ehrenobersten trugen und tragen die Uniform ihres Regiments mit der Angabe des Obersten Ranges, wie hoch (oder niedrig) ihr weiterer militärischer Rang auch sein mag.

Das Institut des Ehrenobersten existiert noch heute. In dem Vereinigtes Königreich sind die Mitglieder der königlichen Familie und auch ausländische Prinzen "Oberste" der Wachregimenter. auf "Trooping die Farbe", die jährliche große Parade Schritt die Prinzen Philipp, Charles (Walisische Wachen), Edward (Scots Guards) und Prinzessin Anne (Blues and Royals) als "Royal Colonels" oder Ehrenoberst. Auch der Großherzog von Luxemburg, Ehrenoberst der Irische Garde[2], ein Garderegiment, reitet, unkenntlich unter dem Bärenfell, hin und wieder zusammen mit der königlichen Kutsche.

Die britischen Regimenter können ihren Ehrenoberst frei wählen.