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Almanach de Gotha
Ausgabe von 1851

Das Almanach de Gotha, eine Ausgabe in der Reihe "Gothaischer Geneaologischer Hofkalender oder Gothaisches Geneaologisches Taschenbuch", ist a Almanach von edel Gattungen, die erstmals in erschienen 1763. Das Heft wurde dann am herzoglichen Hof herausgegeben published Friedrich III von Sachsen-Gotha-Altenburg, wo immer die Stadt Gotha gehörte. Bis um 1944 der Almanach erschien jedes Jahr in einer neuen aktualisierten und aktualisierten Ausgabe. Bis zu diesem Jahr erschien der Almanach im Französisch.

Der Almanach bestand aus zwei Teilen. Zunächst ein großer Überblick, der sogenannte "État actuel", der europäisch Königshäuser und mediatisiert Familien der Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation. Auch ehemalige Königshäuser, Fürstenfamilien und herzogliche Familien wurden in einen besonderen Abschnitt dieses Almanachs aufgenommen, gefolgt von einem zweiten Teil, dem sogenannten "Annuaire Diplomatique", der eine Liste der jeweiligen Länder country Minister, andere Würdenträger, die Diplomatischer Angestellter und verschiedene statistische Daten.

wenn es sowjetische Armee im 1945 in die Stadt Gotha eindrang, wurden alle Aufzeichnungen der Gotha vernichtet. Der Almanach wurde nach 1945 erst veröffentlicht 1998. Von diesem Jahr an wurden 6 Teile der Gotha 2004 im London problematisch. Die neue Ausgabe erschien in englischer Sprache. Die umfangreichen Länderstatistiken, Kalender und Posttarife entfallen.

Die Autorität der Gotha war so groß, dass die Herausgeber als Schiedsrichter in allen Angelegenheiten und Streitigkeiten über königliche Namen bezeichnet wurden, Adel, Adel und Titel. Die Herausgeber folgten den Urteilen der Gerichte und der verkündigt und andere Gremien, die mit der Entscheidung über den Adel beauftragt sind. Auch nach der Ausrufung der Republik in Deutschland und dem deutschen Recht änderten sich die Adelstitel und Prädikate wurden durch das Preußische Heroldsamt (1918-1920), den Adelsprüfungsausschuß (1920-1926), den Ehrenschutzbund (1926-1934) in den Familiennamen aufgenommen. die rassistischen, aber trotzdem trafen der selbsternannte "Adelsgerichtshof" (1934-1936) und die "Abteilung für adelsrechtliche Fragen" (1937-1945), eine Arbeitsgruppe des von den Nationalsozialisten verbotenen deutschen Adelsbond, Entscheidungen über das Recht, einen Namen, ein Wappen oder einen Titel zu tragen. Diese Entscheidungen hatten keinen Rechtsstatus, wurden aber vom Almanach befolgt.

Der Almanach enthielt Adressen, Funktionen, Titel und Auszeichnungen von Tausenden von Angehörigen des Hochadels (Blut- und Schwertadel). Diese Personengruppe wird daher auch als . bezeichnet die Gotha bezeichnet in Sätzen wie: "Die ganze Gotha versammelte sich bei der Beerdigung der Prinzessin..."

Nachdem zuvor nicht regierende Fürstenhäuser ihren Platz im Almanach erhielten, wuchs der Wunsch, auch niederen Adeligen ihren Platz in der Gotha zu gewähren. Um diesem Wunsch nachzukommen, wurden im Laufe der Zeit vier weitere Serien gestartet:

  • Taschenbuch der gräflichen Häuser (aus 1825)
  • Taschenbuch der freiherrlichen Häuser (aus 1848)
  • Taschenbuch der adligen (uradelen) Häuser (aus 1900)
  • Taschenbuch der briefadelen Häuser (aus 1907).

Diese Reihe erschien in deutscher Sprache und auch die Veröffentlichung wurde 1942 eingestellt.

Die Methodik des Almanach de Gotha wurde auch für die Weimarer historisch-genealogues Taschenbuch des gesamten Adels jehudäischen Ursprunges, ein vom Verlag herausgegebenes Nachschlagewerk"halbgotisch" nannte sich.

Ein neuer Almanach de Gotha

Zwischen 1998 und 2004 erschienen in London sechs Bände eines neuen Almanachs mit dem alten Namen. Dies wurde nicht von allen begrüßt. Die Zeitschrift Der Ökonom fielen die vielen Fehler im verwendeten Englisch auf. Der Herausgeber bemerkte auch, dass nur sieben der vierundzwanzig britischen Herzöge im Almanach aufgeführt waren. Nach acht Jahren erschien 2012 eine weitere Ausgabe des ersten Teils, die alle (ehemaligen) regierenden Königshäuser umfasst;[1] 2013 wurde der Teil mit dem dritten Abschnitt veröffentlicht.

Die genealogische Funktion des Almanachs wurde 1951 von der Serie übernommen Genealogisches Handbuch der Adels (Teilen Fürstliche Häuser).

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