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Erftoegangsweg
Zufahrt innerhalb geschlossener Ortschaften (Delft): 30 km/h
Zufahrtsstraße außerhalb der Ortschaft (bei Houten): 60 km/h

EIN Zufahrtsstraße (ETW) ist der lokalste Straßentyp in der Niederländische Straßenkategorisierung. Es handelt sich um Straßen mit gemischten langsamer Verkehr und motorisierter Verkehr, ohne Richtungstrennung und in der Regel ohne separate Radwege. Der Begriff Zufahrtsstraße wurde im Zusammenhang mit der Nachhaltig sicher Vision, die eine weitere strukturelle Verbesserung der Verkehrssicherheit zielt u. a. durch die eindeutige Klassifizierung und Anordnung von Straßen als Strömungspfad, Verteilerstraße oder Zufahrtsstraße.

Zufahrtsstraßen haben die Funktion, einen sicheren Zugang zu access Grundstücke in Wohngebieten. Sie sind oft bekannt als 30km Zonen und 60km Zonen. Die Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h gilt für Zufahrtsstraßen innerhalb der Stadtgrenzen und 60 km/h für Zufahrtsstraßen außerhalb geschlossener Ortschaften.

Gemäß der Vision Sustainable Safety müssen alle Verkehrsteilnehmer (Fußgänger, Fahrrad- und Autofahrer etc.) auf Zufahrtsstraßen sicher den gleichen Fahrstreifen benutzen können, wobei Fußgängern oft ein eigener Verkehrsraum in Form von a Bürgersteig. Manöver wie Wenden, Wenden, Ein- und Aussteigen der Fahrgäste, Be- und Entladen von Gütern sowie das Überqueren der Straße müssen sicher sein. Da diese sogenannte Aufenthaltsfunktion die wichtigste ist, muss die Geschwindigkeit des motorisierten Verkehrs reduziert werden, um der Forderung nach Homogenität des Verkehrs gerecht zu werden. Um diese niedrigere Geschwindigkeit (im Vergleich zu den Verteilerstraßen) durchzusetzen, wurden in den letzten Jahren viele geschwindigkeitsreduzierende Maßnahmen ergriffen. Durch die geringere Geschwindigkeit wird der Durchgangsverkehr weitestgehend ferngehalten, was wiederum besser zur Funktion der Zufahrtsstraßen als Verkehrsweg für den Nahverkehr passt. Neben der Geschwindigkeitsreduzierung werden grundsätzlich keine weiteren Verkehrsmaßnahmen wie Radwege oder Zebrastreifen gebaut.

Viele Wohngebiete werden derzeit zu 30-km/h-Zonen saniert. Ein wichtiger Unterschied zu den Wohngebiete Ab den 1970er und 1980er Jahren haben Zufahrtsstraßen innerhalb geschlossener Ortschaften separate Gehwege für Fußgänger, auch in Wohngebieten werden Fußgänger vollständig mit dem sonstigen Verkehr vermischt. Die Höchstgeschwindigkeit in Wohngebieten ist daher niedriger, nämlich 15 Stundenkilometer.[1][3]
Wohngebiete passen zwar grundsätzlich nicht in die Straßenkategorisierung Nachhaltig sicher, Höfe werden immer noch als Alternative zu 30 km Zufahrtsstraßen genutzt, zum Beispiel bei unzureichender Bürgersteig Platz side ist. Neue Werften sind in den letzten Jahren in und um entstanden Den Haag, Führen, Veendam[4] und Amsterdam.[5] Im Jahr 2011 befanden sich noch etwa 20 % aller Wohnungen in den Niederlanden in Wohngebieten.[6]