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Erich Hauser | ||||
Erich Hauser | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Geboren | 15. Dezember1930 | |||
| Verstorben | 28. März2004 | |||
| Geburtsland | Deutschland | |||
| Beruf(e) | Bildhauer, Grafiker | |||
| Leitdaten | ||||
| Stil(e) | Abstrakte Kunst | |||
| RKD-Profil | ||||
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Erich Hauser (Rietheim-Weilheim, 15. Dezember1930 – Rottweil, 28. März2004) war ein DeutscheBildhauer und Grafiker.
Leben und Arbeiten
Erich Hauser wurde von 1945 bis 1948 als Graveur ausgebildet Abtei von Beuron (Erzabtei St. Martin zu Beuron), Sigmaringen (Kreis) (Baden-Württemberg). Danach besuchte er die Abendschule (Bildhauerausbildung) an der Kostenlose Kunstschule im Stuttgart. Ab 1952 war er freischaffender Künstler und Bildhauer in Schramberg.Seine ersten Inspirationsquellen waren die Skulpturen von Pablo Picasso und der deutsche Betrieb Berto Lardera.
Hauser nahm dreimal an der documenta im Kassel: II (1964), III (1968) und 6 (1977). Von 1964 bis 1965 war er Gastdozent an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg und 1969 gewann er den renommierten Premium-Itamaraty der Xe Biennale von Sao Paulo. 1970 wurde er zum Mitglied der Akademie der Künste in . berufen Berlin. Von 1984 bis 1985 war Hauser Gastprofessor an der Hochschule für Bildende Künste im Berlin. 1986 wurde ihm schließlich eine staatliche Professur verliehen Baden-Württemberg. 2005 wurden Hausers Arbeiten im Stiftung für Konkrete Kunst Roland Phleps im Freiburg im Breisgau.
Rottweil
1970 ließ sich Erich Hauser in Rottweil (Baden-Württemberg). Er war einer der Mitbegründer der Forum Kunst in Rottweil 1996 wurde die Erich Hauser-Stiftung e.V. gegründet. Erich Hauser wurde sowohl der Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg zum Kulturpreis der Stadt Rottweil.
Arbeiten (Auswahl)
Seit der die Sechziger Hauser schuf zahlreiche monumentale Werke für den öffentlichen Raum, wie zum Beispiel:
- Ohne Titel (1960), an der Pädagogischen Hochschule in Freiburg im Breisgau
- Beton Kunststoff (1962), Pfaffenwaldring in Stuttgart-Vaihingen
- Stahl 4/63 (1963), in der Skulpturenpark des Neue Nationalgalerie/Kulturforum Skulpturen im Berlin
- 9/63 (1963) im Ulmer Museum in Ulm
- Stahlplastik 64 (1964), Schönbühlstraße in Stuttgart
- Stahlrelief (1965), Theodor-Lessing-Platz inlat Hannover
- 3/65 (1965), Sportinstitut Wilhelmstraße in Tübingen
- Brunnenanlage (1966), Amselweg in Tübingen
- Raumsäule 22/68 (1968), in Ludwigshafen am Rhein
- Raumsäule, vor der Pfalzgalerie in Kaiserslautern
- Doppelsäule (1970), als Teil von Ausfallstraßen im Nordhorn
- Doppelsäule 23/70 (1970), in der Skulpturenpark der Pinakotheken München im München
- Doppelraumsäule (1971), im Hessischen Landesmuseum in Darmstadt
- Raumsäulen (1971), in Gelsenkirchen
- Stahlskulptur (1972/3), auf dem Friedrichsplatz in Kassel. Die Skulptur besteht komplett aus rostfreier Stahl, ist 12 m hoch und 16 m breit.
- 8/73 (1973), in Stuttgart
- 13/75 (1975), 6 Bodenreliefs für das Bundeskanzleramt in Bonn
- ----, in dem Skulpturenpark Schloss Morsbroich im Leverkusen
- 7/76 (1976), vor dem Eislaufstadion in Ulm
- 4/77 (1977), ARTdünger Rottweil im Rottweil-Hausen
- 6/77 (1977), in der Skulpturenpark der Kunsthalle Mannheim im Mannheim
- 5/80 (1980), auf der Dianawiese in Ulm
- 5/81 (1981), für die Sprengel Museum Hannover im Hannover
- 1-74/81 (1981), für das Rathaus und die Kunsthalle Weishaupt im Ulm
- Stahlengel (1987), Teil der Skulpturenmeile Hannover in Hannover
- 7/87 (1987), Teil der Skulpturen-Rundgang Schorndorf im Schorndorf
- 10/87 (1987), Teil der Kunstpfad Universität Ulm im Ulm
- Stahlskulptur (1988) in Ludwigshafen
- 12/88 (1988), in Heilbronn
- 13/89 (1989), Aesculap-Platz in Tuttlingen
- 9/90 (1990), in Schramberg
- 10/90 (1990), in Balingen
- 4/96 (1996), im Geldmuseum der Deutschen Bundesbank in Frankfurt am Main
- 3/2000 (2000), Schillerstraße/Hauffstraße in Ulm
- Altarraum/Kruzifix in der Kirche St. Maria in Schramberg
Fotogallerie

ohne Titel (1960), Freiburg im Breisgau

Beton Kunststoff (1962), Stuttgart-Vaihingen

Stahlplastik 64 (1964), Stuttgart

Stahlrelief (1965), Hannover

3/65 (1965), Tübingen

Brunnenanlage (1966), Tübingen
Doppelsäule (1970), Skulpturenroute Kunststraßen in Nordhorn
17/70 (1970), Skulpturenpark des Lehmbruck Museums im Duisburg
Raumsäulen (1971) in Gelsenkirchen
8/73 (1973), Stuttgart

Park Schloss Morsbroich in Leverkusen

4/77 in Rottweil

5/80 (1980) in Ulm

1-74/81 (1981) für das Rathaus in Ulm
4/96 (1996) in Frankfurt

3/2000 (2000) in Ulm
Literatur
- Erich Hauser: Werkverzeichnis Plastik 1962 bis 1969 (1970)
- Erich Hauser: Werkverzeichnis Plastik 1970-1980 (1980), Institut für Moderne Kunst Nürnberg, Nürnberg
- Erich Hauser: Werkverzeichnis III Plastik 1980-1990 (1990), Institut für Moderne Kunst Nürnberg, Nürnberg
- Claudia und Jürgen Knubben: Erich Hauser - Bildhauer (1995), Cantz, Ostfildern
- Jürgen Knubben: Erich Hauser: Vom Modell zur Plastik (2004), Taschenbuch
Siehe auch
Externe Links
- Biografische Daten Bei der RKD-Niederländisches Institut für Kunstgeschichte
- Deutsche Nationalbibliothek: Erich Hauser
- Kunststiftung Erich Hauser
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