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Erika Nissen | ||||
Erika Nissen | ||||
| Vollständiger Name | Erika Røring Moinichen Lie Nissen | |||
| Geboren | 17. Juli1845 | |||
| Verstorben | 27. Oktober1903 | |||
| Geburtsland | Norwegen | |||
| aktive Jahre | 1866-1903 | |||
| Beruf(e) | Musiklehrer | |||
| Instrumente) | Klavier | |||
| Einfluss(e) | Theodor Kullak | |||
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Erika Nissen (Kongsfinger, 17. Juli1845 – Christiania, 27. Oktober1903) war ein norwegischPianist und Musiklehrer.
Sie wurde als Erika Røring Møinichen Lie in der Familie des Rechtsanwalts Michael Strøm Lie und Ingeborg Birgitte Røring Møinichen geboren. Sie ist die Schwester von Thomasine Lieine, die einen Schriftsteller geheiratet hat Jonas Lüge. Sie war auch nicht von Erik Røring Moinichen, Bruder von Ingeborg Birgitte. Self ist die Mutter des Pianisten Karl Nissen.
Ihren ersten Unterricht erhielt sie von ihrer Mutter, aber auch von ihrer älteren Schwester Ida Lie. Im Alter von sieben Jahren starb ihr Vater und die Familie verließ Kongsvinger und ging nach Oslo. Als 15-Jährige hat sie daraus Unterricht bekommen Komponist/Pianist Halfdan Kjerulf, die ihr Talent sofort erkannte. Er schickte sie zusammen mit einem Jungen Agathe Backer zu Berlin. Gemeinsam erhielten sie Unterricht von Theodor Kullak zu den von ihm gegründeten Neue Akademie der Tonkunst. Sie hingen auch außerhalb des Unterrichts miteinander ab und wurden unterrichtet von DirigentHans von Bülow auch "Flügelschwestern" genannt. Gleichzeitig auch Edmund Neupert Lektion von Kullak. Erika Lie begann während ihres Studiums bei Kullak, sich selbst zu unterrichten. Sie ist dann verlobt mit Rikard Nordraak. 1866 schloss sie ihr Studium mit einem Konzert ab, das von der Kritik gelobt wurde. Dann war sie auf dem europäisch Konzertstätten mit Konzerten und einem Studium an Thomas Tellefsen im Paris (mit Werken von Frederic Chopin). Augenblicke später spielte sie in London mit Sänger Jenny Lindo. 1870 begann sie an der Kopenhagener Konservatorium, sondern wurde auch Mitglied von Kungliga Musikaliska Akademien zu Stockholm. 1871 gab sie ein Konzert in der Gewandhaus im Leipzig. Anschließend konnte sie in der Vereinigte Staaten, aber 1874 entschied sie sich, den Arzt Oscar Nissen zu heiraten. 1876 war sie in den Niederlanden zu bewundern. Danach zog sie sich nach Norwegen zurück und gab dort Konzerte, verhalf aber auch jungen Musikern zu Bühnenerfahrung. Anfangs pflegte sie guten Willen, wurde aber später als zu fortschrittlich (für eine Norwegerin) angesehen und geriet etwas in Ungnade. Sie bemerkte es selbst, wie aus einem Brief an Edvard Grieg von 1884 hervorgeht. Ab 1894 erhielt sie ein Stipendium des Staates. 1895 endete ihre Ehe in a Scheidung. Sie zog wieder bei ihrer Schwester Ida Lie ein. Doch die Leute liefen mit ihr davon, wenn sie selbst oder mit ihrem Sohn Karl Nissen auftrat. Zusammen mit ihm gab sie die Uraufführung von Duette für Zwei Klaviere zu Vier Hände von Christian Sinding. Die Anbetung lief manchmal hoch wie nach einem Konzert in Berge das wird als "göttlich als Anbetung" bewertet. Später verschlechterte sich ihr Gesundheitszustand, dennoch gab sie Konzerte für die ärmere Bevölkerung Oslos.
Erika Nissen war auch einige Zeit dabei Organist in Oslo.
Ihr sind mehrere Werke gewidmet. Die bekanntesten davon sind die Fra Holbergs Zeit von Edvard Grieg. Und der Klavierkonzert von Christian Sinding.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |