WikiDer > Ernst Apers
Jean Guillaume Ernest Apers | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Geburtsdatum | 23. Dezember1883 | |||
| Geburtsort | Baum | |||
| Sterbedatum | 19. November1959 | |||
| Ort des Todes | Heverlee | |||
| Beruf | Architekt | |||
| Arbeiten | ||||
| Trainieren | Roeselare | |||
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Ernst Apers (Baum, 23. Dezember1883 – Heverlee, 19. November1959), war Belgier Architekt.
Biografie
Ernest Apers, geboren als Jean Guillaume Ernest Apers, wurde immer Ernest genannt. Er studierte an der Akademie in Antwerpen um Architekt oder "Baumeister" zu werden, und ließ sich in dieser Position in seiner Heimatstadt (Boom) nieder.
Im Alter von 27 Jahren heiratete er Julia Keyenbergh.
Im Jahr 1917, während der Erster Weltkrieg, er zog mit seiner Familie nach Löwen wo er beigetreten ist Belgischer Bauernverband. Dort beriet er beim Bau und der Gestaltung von Bauernhöfen und ländlichen Gebäuden.
Apers kam in Kontakt mit Joseph Vanden Berghe von Roeselare. Während des Krieges wurden in dieser Stadt und in der gesamten Region große Schäden erlitten: Mehrere Gebäude mussten wieder aufgebaut werden. Vanden Berghe wurde dort Hoher königlicher Kommissar hinzugefügt des Dienstes der zerstörten Regionen. 1920 (Jahr seines Umzugs nach Roeselare) landete Apers im „Kring der Bouwmeesters van Roeselare“. Er wurde einer der Architekten, die am Wiederaufbau der Stadt und der Region beteiligt waren. In dieser Gruppe war Rene Doom als Vorarbeiter ein Verfechter des regionalistischen Baustils.
Zu den Projekten von Aper gehörte die Installation attraktiver neuer Fassaden für die Häuser am Grote Markt. Er erhielt auch viele Aufträge von der soziales Bauunternehmen ‘Der Mandel’. So durfte er zum Beispiel mehrere Wohnungen im neuen Sozialwohngebiet gestalten der Mandelkwartier.
1924 wurde Apers ständiger Architekt des sozialen Bauunternehmens Eigenes Hererd von Rumbeke.
Apers realisierte nicht nur viele soziale Bauvorhaben und Umbauten. Er wagte sich auch in private Wohnungen. Wenn der Art Deco-style in Flandern abhob, entwickelte sich Apers schnell vom Regionalismus zum Art Deco. In diesem Stil entwarf er ein Haus am Stationsplein, das später als Denkmal eingestuft wurde.
Apers ließ für seine Familie in Roeselare ein eigenes Haus bauen.
Sein Engagement im lokalen Vereinsleben beschränkte sich nicht auf kulturelle Vereine. Zum Beispiel wurde er Sekretär des Fußballvereins S. K. Roeselare.
Apers blieb auch nach dem Zweiter Weltkrieg aktiv, bis sich sein Gesundheitszustand verschlechterte. 1959 zog er nach Heverlee, wo er mit seinem Sohn Desiré (Professor) lebte. Er starb einige Monate später.
Externe Links
- Ernst Apers in dem ODIS
- Ernst Apers im Inventar der Immobilienbüro
Quelle
- ASPESLGH, Peter. Gebäude in Roeselare. Ernst Apers. Oeuvre-Liste. Roeselare, 2010.