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Eugen Boch | ||||
Vincent van Gogh, Porträt von Eugene Boch, 1888, Musée d'Orsay, Paris, | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Geboren | 1. September1855 Saint-Vaast, Belgien | |||
| Verstorben | 3. Januar1941 Monat, Frankreich | |||
| Beruf(e) | Maler | |||
| Leitdaten | ||||
| Stil(e) | Impressionismus | |||
| RKD-Profil | ||||
| offizielle Website | ||||
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Eugene Guillaume Boch (Saint-Vaast (Belgien), 1. September 1855 - Monat (Frankreich), 3. Januar 1941) war Belgier Maler. Seine ältere Schwester Anna Bocho (1848-1936) war auch Maler.
Biografie
Er wurde in der Familie geboren Boch aus der Region Zentrum-Val de Loire etablierte Unternehmer, deren Name noch anhängt Villeroy & Boch und Königliches Boch. Er debütierte als Autodidakt mit Landschaftsmalereien, erhielt jedoch Ratschläge von seiner Schwester Anna Boch. Auf Anraten des Kunstmäzens Oktave Maus er ging nach Paris. Hier lernte er die Impressionisten kennt. 1879 verbrachte er seine Tage im Atelier des französischen Malers Leon Bonnat im Paris. Wie so viele andere reiste er in den 1980er Jahren auf der Suche nach dem Licht nach Südfrankreich und dann nach Spanien und Algerien. Zurück in Paris ließ er sich in Montmartre nieder und lernte viele Avantgarde-Künstler kennen. Danach arbeitete Boch im Atelier von Fernand Cormon. Er stellte vor Theo van Rysselberghe, der im Sommer 1887 Paris besuchte, zu einigen Pariser Künstlern: Alfred Sisley, Paul Signac, Edgar Degas und Henri de Toulouse-Lautrec.
Eugène Boch wurde vorgestellt Vincent van Gogh durch Dodge MacKnight. Van Gogh fertigte ein paar Monate später, im September 1888, ein Porträt von Boch an, das er "The Poet" nannte.
Er ließ sich in Monthyon nieder (Seine-et-Marne), in der Nähe von Paris. 1909 heiratete er Anne-Marie Leonie Crusfond und sie zogen 1920 in ihre Villa "La Grimpette" (De Klim), ebenfalls in Monthyon.
Wie seine Schwester Anna Boch half Eugène talentierten Künstlern wie Emile Bernard, die er im Atelier Cormon kennengelernt hat, oder als Paul Gauguin. Er tauschte einige Werke mit Van Gogh aus. Er baute sich eine bemerkenswerte Sammlung von zeitgenössisch daran arbeiten.
Als er starb, hinterließ er "The Poet" - der Titel des Porträts, das Van Gogh von ihm machte und das er von . erhielt Johanna van Gogh-Bonger nach dem Willen von Vincent und Theo van Gogh - Danach Louvre in Paris. Der Rest seiner Sammlung blieb bis 1996 im Besitz seiner Familie, als ein Großteil davon in Paris versteigert wurde.
Stil und Werk
Gaëtane Warzée-Lammertyn beschreibt Bochs Beziehung zu seiner Heimat wie folgt:
Eugène Boch arbeitete mit den Malern der Société Libre des Beaux-Arts und ließ sich in Paris nieder. Die Begegnung mit Vincent Van Gogh, die Entdeckung Südeuropas und der kulturelle Schmelztiegel Paris führten den Maler auf den Weg Impressionismus. Ein "schüchterner Impressionismus", wie Vincent Van Gogh über seinen Freund schrieb, ist das Sprungbrett zu einer festeren und stärkeren Kunst. Im Wesentlichen a Landschaftsmaler, spielt Eugène Boch eine besonders wichtige Rolle im Verhältnis zwischen französischen und belgischen Künstlern.[1] Zum Beispiel malte er, meist in Anwesenheit seiner Schwester Anna, in Genk und Umwelt.[2]
Auf Anraten von Van Gogh kehrt Eugène Boch in seine Heimatregion zurück de Borinage die Kohlengruben dort streichen[3].
Ausstellungen
Im Vincent Van Gogh Haus in Zundert, fand vom 7. Februar bis 6. September 2010 die Ausstellung "Van Gogh & Boch" stattch[3].
Zeitleiste

Externe Links
- (und) Eugene Boch.com
- (und) Musée d'Orsay über Eugene Bocho
- Vincent Van Gogh House über Anna und Eugène Boch
- Van Gogh Museum über Eugène Boch
- Briefskizze: Vincent van Gogh an Eugène Boch
Literaturverzeichnis
- 1971: (das) Anna Boch und Eugen Boch, Werke aus den Anfängen der modernen Kunst, Katze. exp. Saarland Museum, Saarbrücken, Galerie Moderne, Saarbrücken.
- 1975: André Bougard, Eugène Boch, peintre louviérois méconnu, im Panorama der Künste und Buchstaben à La Louvière, La Louviere, p. 105-113.
- 1988: Serge Goyens de Heusch, L'impressionnisme et le fauvisme en Belgique, Mercator-Albin Michel Fund, Anvers-Paris, p. 456 und passim. ISBN 90-615-3420-8
- 1990: Gaëtane Warzée-Lammertyn, Maler des ländlichen Lebens in Belgien. ISBN 90-209-1787-0 .
- 1994: Christophe Duvivier, Therese Thomas und André Bougard, Hommage an Anne und Eugène Boch, Musée de Pontoise. ISBN 978-2-905199-33-1
- 1999: P. Piron, Die belgischen bildenden Künstler des 19. und 20. Jahrhunderts; Verlag Art in Belgien (1999), ISBN 90-76676-01-1
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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