WikiDer > Das Experiment von Hershey und Chase
Es Das Experiment von Hershey und Chase war eine serie genetischExperimente die 1952 von Alfred Hershey und Martha Chase. Mit diesen Experimenten haben sie bewiesen, dass DNA war das Molekül, mit dem erbliche Eigenschaften weitergegeben werden, was bereits 1944 von den demonstrated Experiment von Avery, MacLeod und McCarty. Das dachten bis dahin viele Biologenlogist Proteine diese Rolle erfüllen.
Hintergrund
Hershey und Chase führten ihr Experiment an der T2-Phagen, ein Virus deren Struktur kürzlich mit Hilfe von . demonstriert wurde Elektronenmikroskopie. Das Phagen besteht aus einer Proteinhülle, die genetisches Material enthält. Der Phagen infiziert Bakterien indem es sich an die äußere Membran anheftet und dann sein genetisches Material in das Bakterium injiziert. Dies führt dazu, dass die Bakterien mehr von diesem Virus produzieren.
Experiment
In einem der ersten Experimente markierten Hershey und Chase die DNA der Phagen mit radioaktivPhosphor-32, ein Element, das in der DNA vorhanden ist, aber in keinem der 20 Aminosäuren woraus Proteine bestehen. Dann ließen sie den Phagen frei E coli infizieren. Anschließend entfernten sie mit einem Mixer und einer Zentrifuge die Proteinhüllen von den infizierten Zellen. Danach schien die radioaktive Markierung nur in den Bakterien und nicht in den Proteinhüllen sichtbar zu sein.
In einem zweiten Experiment markierten sie den Phagen mit radioaktivem Schwefel-35, ein Element, das in den Aminosäuren vorkommt Cystein und Methionin, aber nicht in der DNA. Sie erlaubten dem Phagen auch, E. coli zu infizieren, woraufhin die Proteinhüllen von den Bakterien getrennt wurden. Nun zeigte die Messung, dass die radioaktive Markierung in den Proteinhüllen vorhanden war, nicht aber in den infizierten Bakterien. Dies bewies, dass das genetische Material, das vom Phagen in das Bakterium injiziert wurde, DNA und keine Proteine war.
Zitierte Literatur
- Hershey, A. D. und Chase, M. (1952) Unabhängige Funktionen von viralem Protein und Nukleinsäure beim Wachstum von Bakteriophagen. J. Gen. Physiol. 36:39-56.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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