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Faustpatrone
Faust-Schutzpatron
Ein Soldat der Luftwaffe zielt mit der Faustpatrone

Das Faust-Schutzpatron war ein Deutscher Panzerabwehrwaffe aus dem Zweiten Weltkrieg. Es war der Vorgänger des Panzerfaust. Die Entwicklung der Faustpatrone begann im Sommer 1942 bei der Deutschen Gesellschaft HASAG unter Anleitung des Arztes Heinrich Langweiler im Leipzig einen kleineren Prototyp namens "Gretchen" ("kleine Gretel") zu entwerfen. Die Faustpatrone war viel schwerer als die bekanntere Panzerfaust. Es war eine Waffe mit fast keinem Rückstoß. Die Faustpatrone und auch die Panzerfaust waren es nicht Raketen wie oft gedacht, aber rückstoßfreie Einwegwaffen.