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Walther P38 | ||
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Walther P38 | ||
| Art | Gewehr | |
| Herkunftsland | Deutschland | |
| Servicehistorie | ||
| Benutzt von | ||
| Kriege | Zweiter Weltkrieg | |
| Produktionsgeschichte | ||
| Entworfen | 1937 | |
| Anzahl gebaut | 1.200.000 | |
| Spezifikationen | ||
| Gewicht | 800 g (leer, mit Magazin) | |
| Länge | 216 mm | |
| Muster | 9 mm Parabellum | |
| Projektilgeschwindigkeit | 355 m/s | |
| Effektive Reichweite | 70 m | |
| Stromversorgungssystem | 8 Patronen in einem Stangenmaterial. | |
Das Walther P38 wurde von der Carl Walther Manufaktur entworfen und ab März 1938 nach einigen Modifikationen des ursprünglich vorgeschlagenen Prototyps in Betrieb genommen. Viele deutsche Soldaten waren damit ausgestattet. Sie galt als eine der besten Pistolen des Kalibers 9x19mm Parabellum.
Das Aufladen kann auf zwei Arten erfolgen:
- bis zum Hahn spannen und dann den Schlitten zurückziehen;
- den Schlitten zurückziehen, ohne den Hahn vorzuspannen. Dies erfordert viel Kraft.
Die Waffe schien von Anfang an "perfekt". Es war leicht, relativ klein, präzise und ausgewogen. Das Ausziehen, Warten und Verwenden der Waffe erforderte keine speziellen Kurse oder Handbücher.
US-Offiziere berichteten, dass während der Tijdens Ardennenschlacht fast jeder deutsche Soldat trug eine Walther P38.
Die Waffe wurde aus deutscher Sicht auch von feindlichen Soldaten eingesetzt und dann als Andenken in ihre Heimat zurückgebracht. Trotz seiner Popularität und weit verbreiteten Verwendung ist die Rennrodler P08 nie komplett durch die Walther P38 ersetzt.
Quellen
| Deutsche Schusswaffen im Zweiten Weltkrieg | ||||||||||
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