WikiDer > Mauser HSc
Das Mauser HSc ist ein kompakter halbautomatischGewehr entwickelt vom deutschen Waffenhersteller Mauser. Verantwortlich für den Entwurf war der Konstrukteur Alex Seidel, der später zusammen mit einigen anderen ehemaligen Mauser-Kollegen das Unternehmen gründete. Heckler & Koch würde starten.
Die HSc (Hahn-Selbstspanner-Pistole c) sollte mit der Walther PP/K. Die Pistole wurde von 1940 bis ca. 1948 hergestellt, die letzten Jahre, während Mauser unter französischer Aufsicht operierte. 1967 wurde die Produktion wieder aufgenommen. Diesmal wurden die Produktionsanlagen von Manurhin in Frankreich. Manurhin produzierte die Hauptkomponenten, Endmontage und Veredelung erfolgte in Schramberg-Sulgen, ab ca. 1972 in Oberndorf am Neckar. Die Pistole blieb bis 1977 in Produktion und wurde in den USA unter anderem als Exportversion für Interarms produziert.
Es ist eine elegante und relativ einfache Pistole mit a Double-Action-Effekt. Der Sicherheitsverschluss dreht die Schlagbolzen weg von der Hahndamit die Waffe mit einer Kammerpatrone sicher getragen werden kann. Nach dem letzten Schuss bleibt der Schlitten offen, und wenn ein neuer Lager platziert wird, schließt sich der Verschluss automatisch, lagert sofort die erste Patrone und ist sofort schussbereit.
Es ist erwähnenswert, dass die Zeitschriften für die Version 1967-1977 sind Tilburg wurden in den Niederlanden hergestellt.
Die HSc wurde noch in den 1980er Jahren von der italienischen Firma Renato Gamba in Lizenz produziert, ab ca. 1984 wurde auch eine Alarmpistole im Kaliber 8mm-Knall in Deutschland produziert. Der Sig-Sauer P232 basiert auf dem HSc-Design. Der Heckler & Koch HK4 kann auch als Nachfahre der HSc angesehen werden.
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