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Felix Rottenberg | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Felix Rottenberg | |||
| Geboren | 4. Juni1957 | |||
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Felix Rottenberg (Amsterdam, 4. Juni1957) ist Programmmacher. Er ist auch Vorsitzender des Wiardi Beckman Stiftung. Vom 13. März 1992 bis 15. Februar 1997 war er bei Ruud VreemanParteivorsitzender des Arbeiterpartei (Arbeit). Von 1997 bis Ende Oktober 2017 war er Kolumnist der Zeitung. Das Motto.
Herkunft und Schule
Rottenberg gehört zu jüdisch Abstammung.[1] Er folgte dem havo auf der Montessori-Lyzeum Amsterdam. Anschließend studierte er Arbeitsbeziehungen an der Sozialakademie.
Politische und soziale Karriere
1976 übernahm Rottenberg den Vorsitz des Jungsozialisten im Parteivorstand der PvdA, wo er sein Vorbild kennenlernte Joop den Uyl. Zehn Jahre später verließ er nach der PvdA enttäuscht den Parteivorstand, trotz eines Wahlsieg scheiterte, in die Regierung zu kommen (manchmal als „Siegesniederlage“ bezeichnet). Rottenberg war bereits mehrere Jahre Direktor des politisch-kulturellen Zentrums Der Zähler in Amsterdam, nachdem er 1980 Geschäftsleiter des Debattenzentrums De Populier, einem Vorgänger von De Balie, wurde.
Nach seinem Ausscheiden aus dem Parteivorstand der PvdA wurde Rottenberg Vorsitzender des Internationales Filmfestival Rotterdam und Vorstandsmitglied unter anderem der Gerrit Rietveld Akademie. Ende der 1980er Jahre moderierte er das Fernsehprogramm Denkfabrik Bei der VPRO. Später nahm er am VPRO-Radioprogramm teil Das Gebäude.
Am 13. März 1992 wurde er zusammen mit Ruud Vreeman, zunächst seinem Gegner, Parteivorsitzender der PvdA. Das Duo musste der Partei, die wegen unpopulärer Maßnahmen der Regierung unter Beschuss stand, Erneuerung und mehr Diskussion bringen Cabinet Lubbers III, eine Koalition von CDA und PvdA. Für die Parlamentswahlen 1994 das Vorsitzendenduo präsentierte eine Liste mit hohen Positionen für Neuankömmlinge als Gewerkschaftsfrau Karin Adelmundo, Fernseharzt Rob Oudkerk und Ökonom Rick van der Ploeg. Die PvdA verlor zwölf Sitze, wurde aber überraschend zur größten Partei Wim Kok es erster lila Schrank bilden könnte.
1995 wurde bei Rottenberg eine systemische Erkrankung diagnostiziert Sarkoidose erkannt. Am 15. Februar 1997 legte er deshalb den Parteivorsitz nieder. Später kehrte er als Moderator des Diskussionsprogramms zum Journalismus zurück Teufel im lokalen Amsterdamer Fernsehsender UM 5 und als Programmmacher bei der NPS. Für den letzten Sender machte er ein Triptychon über die Akbarstraat in Amsterdam West und das politische Interviewprogramm Burg Rottenberg. Im Vorfeld der Parlamentswahlen im Januar 2003 er präsentierte zusammen mit Matthijs van Nieuwkerk das politische Programm Niederlande Wählen. Die beiden durften dann auch NOVA anwesend, aber nach einem Konflikt mit der Redaktion gaben beide nach kurzer Zeit auf.
Inzwischen hatte sich die Krankheit Sarkoidose zum zweiten Mal und intensiver in Rottenberg manifestiert und er beschloss, alle seine Aktivitäten aufzugeben. Am 1. August 2004 war Rottenberg zu Gast im VPRO-Programm Sommergäste, präsentiert in diesem Jahr von Joost Zwagerman. Seit Sommer 2005 war er zusammen mit Chris Keulemans Interimsdirektor von De Balie. Er war auch wieder auf AT5 zu sehen, mit dem Programm XLF. Jeden Samstag sprach er auf Radio 2, kurz vor 12:00 Uhr, in der Radiosendung Cappuccino eine Radiokolumne. Er hat eine wöchentliche Kolumne in der Amsterdamer Zeitung Das Motto und war Vorsitzender des Wiardi Beckman Stiftung.
Im Mai 2015 wurde Rottenberg Vorsitzender des Kandidatenausschusses der PvdA für die nächsten Parlamentswahlen. Er trat am 11. September desselben Jahres von dieser Position zurück, nachdem er mit Samsom in einem Interview mit der Wochenzeitung gesprochen hatte. Freie Niederlande wieder kritisiert. Er nannte ihn den "Manager des Kabinetts". Rottenberg geriet in seiner Partei heftig in die Kritik.[2] Parteivorsitzender Hans Spekman nannte die Aussagen "dumm und falsch".
Seit Januar 2016 ist Rottenberg Vorsitzender des Amsterdam Art Council[3] und seit Juni 2016 ist Rottenberg Vorstandsvorsitzender der Zweigstelle Kinderbetreuung.[4]
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Vorgänger: Frits Castricum | Vorsitzender der Arbeiterpartei 1992-1997 | Nachfolger: Karin Adelmundo |
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