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Feodale piramide
Feudalpyramide

EIN feudale Pyramide ist eine grafische Darstellung der feudaleKreditsystem. Das Pyramide stellt soziale Beziehungen nach den mittelalterlichAusleihrecht: ein Hierarchie von Feudalherren, Vasallen und Kreditgeber.

  • Ganz oben ist die Oberhaupt (Oberster Lehnsherr, der Monarch: normalerweise a Kaiser oder ein König).
  • Unter ihm sind seine Vasallen, auch genannt Kronvasallen genannt oder die örtlichen Herrscher, die aus Rittern und dem Hochadel bestanden, graben, Markgrafen und Herzöge, manchmal auch Bischöfe.
  • Darunter sind die Vasallen, die Vasallen der Kronvasallen. Um ein Vasall zu sein, musste man ein freier Mann und von edler Herkunft sein. Ein Vasall war Herr einer Domäne oder Herrschaft.
  • Die letzte Schicht besteht aus dem hintere Vasallen oder die Untergebenen, bestehend unter anderem aus den Leibeigene und Leibeigene, die unfreien Bauern, die das Land bearbeiteten. Sie arbeiteten an einer Domäne.
  • Da letztere auch Vasallen und Hintervasallen haben können, kann die Pyramide viele Stufen haben.

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