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Ferry Porsche
Gedenktafel für Fähren-Porsche in Kleinmachnow

Ferdinand Anton Ernst (Fähre) Porsche (Wiener Neustadt, 19. September1909Zell am See, 27. März1998) war ein österreichischtechnischer Autodesigner und Unternehmer wer war zuständig für Porsche AG im Stuttgart (Deutschland). Sein Vater, Ferdinand Porsche sr, war ebenfalls ein renommierter Kfz-Techniker. Sein Sohn, Ferdinand Alexander Porsche ("Butzi"), war an der Gestaltung des 911 und seine Cousine Dr. Ferdinand Piecho, war Vorstandsvorsitzender der Volkswagen von 1993 bis 2002.

Das Leben von Ferry Porsche war eng mit dem seines Vaters Ferdinand Porsche senior verbunden, der Ferry schon früh in die Welt einführte. Kraftfahrzeugtechnik. 1931 eröffneten sie gemeinsam ein Autokonstruktionsbüro in Stuttgart. Bei der Entwicklung des ersten Volkswagens – zunächst Porsche (Modell) 60 erwähnt - von Porsche sen., Ferry Porsche war zum Beispiel beim Testen von Modellen anwesend. Als sein Vater 1938 in das neue Volkswagenwerk in Wolfsburg, Ferry wurde stellvertretender Manager der Agentur.

Nach dem Zweiter Weltkrieg Fähre begann 1947 im Konstruktionsbüro in Gmünd Entwicklung des Sportwagens, von dem er während des Krieges so sehr geträumt hatte. Dies führte zur Entstehung der 356, das zuerst in erschien 1948. Als die Produktion 1965 endete, wurden 78.000 Einheiten des Modells verkauft.

Nach dem Tod seines Vaters 1951 war Ferry Porsche als Geschäftsführer und Vorstandsvorsitzender der wichtigste Mann im Unternehmen, bis 1972 die Unternehmensstruktur geändert wurde und er ehrenamtlicher Vorstand wurde.

1989 stellte Porsche seine Aktivitäten endgültig ein und kehrte auf seinen Hof in . zurück Zell am See. Bei der Feier zum 30-jährigen Jubiläum des Porsche 911 in Stuttgart und Ludwigsburg Trotz seines schlechten Gesundheitszustandes war er anwesend, um Autogramme zu geben und Auto zu fahren.

Ferdinand Porsche starb im Alter von 88 Jahren, 74 Tage vor dem 50-jährigen Firmenjubiläum.

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