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Philipp II | ||
| Herzog von Pommern-Stettin | ||
| Herrschaft | 1606 - 1618 | |
| Vorgänger | Bogislaw XIII | |
| Nachfolger | Französisch | |
| Haus | Greifen-Dynastie | |
| Vater | Bogislaw XIII von Pommern | |
| Mutter | Clara von Braunschweig-Lüneburg | |
| Geboren | 28. Juli1573 Franzburg | |
| Ist gestorben | 3. Februar1618 stettin | |
| Begraben | Schlosskirche im stettin | |
| Ehefrau | Sophia von Schleswig-Holstein-Sonderburg | |
| Religion | Lutheraner | |
Philipp II (Neuenkamp, 29. Juli1573 – stettin, 3. Februar1618) war ein pommerscher Herzog aus der Greifen-Dynastie. Er regierte von 1606 bis zu seinem Tod in 1618 wenn Herzog von Pommern-Stettin.[1]
Biografie
Philipp war der älteste Sohn des Herzogs Bogislaw XIII und Clara von Braunschweig-Lüneburg. Er wuchs in auf Neuenkamp und barthdie von seinem Vater geführt wurde. Philip erhielt eine gute Ausbildung und interessierte sich schon früh für Kunst und Wissenschaft. Im Alter von zwölf Jahren hatte er bereits eine Sammlung von Büchern und Drucken aufgebaut. Mit siebzehn schrieb er seine erste wissenschaftliche Abhandlung. Wie im Hochadel üblich, reiste er im Alter während einer große Tour entlang verschiedener Königshöfe. 1598 kehrte er aus Italien nach Pommern zurück, da seine Mutter schwer erkrankt war.
Im 1603 Philips Vater folgte seinem Bruder Barnim X als Herzog von Pommern-Stettin. Er hielt sich jedoch für zu alt, um selbst die Regierung zu übernehmen und ernannte Philipp II Gouverneur. Als sein Vater hereinkam 1606 Philipp folgte ihm offiziell als Herzog von Stettin. Philip ließ sich in die nationale Politik hauptsächlich angeführt von den Kurfürstentum Sachsen. Sachsen war das wichtigste Mitglied der Obersächsische Kreits, zu dem auch Pommern gehörte. 1616 erließ Philipp ein Dekret, in dem die Rechtsstellung der Bauernschaft nach römisches Recht beschrieben wurde. Die überwiegende Mehrheit der Bauern war schon Leibeigene oder Leibeigene, und dies wurde durch die Verordnung offiziell festgelegt.
Als Herzog baute Philip seine Kunstsammlung weiter aus. Er besaß eine umfangreiche Gemäldesammlung, beauftragte die sog Versicherungsbuch mit Porträts einer Reihe pommerscher Herzöge und des Gelehrten zeigte Eilhard Lubin von Rostock Zeichne die erste Karte des Herzogtums Pommern: die Große Lubinsche Karte. Das Highlight seiner Sammlung war die Pommersche Kunstkabinett, die er bei der . bestellte Augsburger Patrizier Philipp Hainhofer. Philip verließ den Westflügel der Schloss Stettin speziell umgebaut, um seine Sammlung zu beherbergen. Das Werk wurde erst unter seinem Nachfolger vollendet.
Philipp war melancholisch und war gesundheitlich angeschlagen. Wegen Gicht er zog sich zunehmend aus dem öffentlichen Leben zurück. Bei der Hochzeit seines Bruders Frans ins war er noch persönlich anwesend Dresden im 1610 und in 1613 Philipp reiste nach Regensburg wo er war während der Reichstag durch Kaiser Matthias mit dem Herzogtum Pommern belehnt wurde. Philip starb fünf Jahre später im Alter von 44 Jahren. Sein Leichnam wurde im Schlosskirche von stettin. Als Herzog von Stettin wurde er von seinem Bruder abgelöst Französisch.
Hochzeit
Philip heiratete am 10. März1607 mit Sophia von Schleswig-Holstein-Sonderburg, Tochter des Herzogs Johann von Schleswig-Holstein-Sonderburg. Ihre Ehe blieb kinderlos.
Nüsse
- ↑Die folgende Quelle wurde beim Schreiben dieses Artikels verwendet:
(das) D. Schleinert (2012): Pommerns Herzöge: Die Greifen im Porträt, Erstausgabe, Hinstorff Verlag, Rostock, S. 88-90.
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