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Flocumafen
Flocumafen
Strukturformel und Molekülmodell
Strukturformel von flocumafen
Allgemeines
MolekularformelC33huh25f3Ö4
IUPAC-Name4-Hydroxy-3-[(1RS,3RS;1RS,3RS)-1,2,3,4-Tetrahydro-3-[4-(4-trifluormethylbenzyloxy)phenyl]-1-naphthyl]cumarin
Molmasse542,55 G/Maulwurf
LÄCHELN
C1C(CC2=CC=CC=C2C1C3=C(OC4=CC=CC=C4C3=O)O)C5=CC=C(C=C5)OCC6=CC=C(C=C6)C(F)(F )F
CAS-Nummer90035-08-8
EG-Nummer421-960-0
PubChem91748
BeschreibungFarbloser Feststoff
Warnungen und Sicherheitsvorkehrungen
GiftigGesundheitsschädlichGefährlich für die Umwelt
Achtung
H-SätzeH300 - H310 - H330 - H372 - H410
EUH-SätzeNein
P-SätzeP273 - P314 - P501
EG-Indexnummer607-375-00-5
Physikalische Eigenschaften
AggregatzustandFest
Farbefarblos
Schmelzpunkt181-191 °C
schlecht löslich inWasser
Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar).
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Flocumafen oder flocoumafen ist ein Cumarin-Derivat was verwendet wird als Rodentizid. Es ist ein Antikoagulanzien oder Rattengift der zweiten Generation. Flocumafen ist eine Mischung aus cis- und trans-Isomere.

Vorschriften

Flocumafen war 1. Oktober2011 in dem Europäische Union erlaubt als Biozid.[1] Da es sich um einen potenziell (sehr) persistenten oder bioakkumulierbaren Stoff handelt, ist die Zulassungsfrist auf fünf Jahre begrenzt.

Die Konzentration des Stoffes in Fertigprodukten sollte 50 mg/kg nicht überschreiten. Die Produkte müssen einen Bitterstoff enthalten und nach Möglichkeit a Pigment enthalten.

Toxikologie und Sicherheit

Flocumafen ist beim Verschlucken eine hochgiftige Substanz. Der Stoff ist möglich persistent und bioakkumulativ. Es ist schwer biologisch abbaubar und in Wasser sehr stabil.

Externe Links

  • (und) Daten von Flocumafen in der GESTIS-Stoffdatenbank des Deutschen Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (WENN EIN) (JavaScript erforderlich)
  • (und) Beurteilung[toter Link]