WikiDer > Florenz Hooton

Florence Hooton

Florenz Hooton (Scarborough, 8. Juli1912Sheffield, 14. Mai1988) war ein britisch Cellist.

Hooten begann das Studium relativ spät für started Cello. Sie war neun Jahre alt, als sie ihren ersten Unterricht von ihrem Vater erhielt, der selbst Cellist war. Haards Vater rief daraufhin seinen Lehrer Warren Evans zu sich. Mit 14 Jahren besuchte sie eine Fachschule für Cellisten in London. Ihr nächster Lehrer war Douglas Cameron, der sie nach Erhalt eines Stipendiums in die Königliche Musikakademie.

1934 debütierte sie in der Wigmore-Halle in einem Kammermusikkonzert. Während dieses Konzerts haben die Komponisten Frank Brücke und Benjamin Britten (Schüler von Bridge) anwesend. Bridge liebte ihr Spiel sofort und hielt sie für seine Premiere Sonate für Cello oben. Brücke: Wenn dieses Mädchen eine weitere dieser Top-Noten genau richtig bekommt, werde ich sie fragen, ob sie die Uraufführung meiner Cellosonate geben möchte. Im folgenden Jahr, am 23. August 1935, spielte sie die Cellopartie in Ludwig van BeethovenTripelkonzert mit dem BBC Symphony Orchestra geführt von Henry Wood. Solisten an diesem Abend waren die gleichen Musiker von 1934, Frederick Grinke (Violine) und Dorothy Manley (Klavier). Hooton würde dieses Werk während der during noch fünfmal spielen Abschlussbälle, mit der letzten Aufführung 1958. Sie spielte oft modernes Repertoire aus dieser Zeit. Zu den Highlights gehörten Auftritte von Gordon Jacobs Divertimento für Violoncello ohne Begleitung und die Legendsonata von Arnold Baxo.

1936 gab sie die Uraufführung von Bridges Rede, sein Cellokonzert, nach anderen, darunter Bridges Freund Felix Salmondhielt es für unspielbar. Dasselbe war mit dieser Cellosonate mehr oder weniger passiert. In der Zwischenzeit setzte sie ihr Studium bei Emmanuel Feuermann in Zürich. Mit ihm übte sie die Technik, um Bogen im perfekten rechten Winkel zu den Saiten, eine Technik, die sie später an ihre Schüler weitergab.

Eine besondere Leistung als Solist war a Fernsehleistung eines Balletts choreografiert auf Joseph Haydns Cellokonzert in D-Dur mit dem Unbekannten damals Margot Fonteyn. Sie gab auch erste Aufführungen der Konzerte von Alan Bush, Gordon Jacob und Kenneth Leighton. 1950 bildete sie mit David Martin (Violine und der Mann aus Florenz seit 1938) und Iris Loveridge (Klavier) ein Klaviertrio. Sie selbst unterrichtete ab 1964 zusammen mit ihrem Mann an der Royal Academy of Music. 1976 hörte sie auf, mit dem Trio aufzutreten. Zuletzt trat sie 1978 auf.

Jooton spielte ein Rogerius-Cello von 1699.