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Fort Sanderbout
Fort Sanderbout
Fort Sanderbout im Jahr 2015
Ort
OrtSittard
Status und Zeitachse
orig. FunktionBastion
Anerkennung
DenkmalstatusNationaldenkmal
Denkmalnummer33741
Portal  Portalsymbol  Bauingenieurwesen und Bauwesen
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Reste der Stadtmauer Fort Sanderbout gefunden

Fort Sanderbout ist ein ehemaliger Bastion in dem Befestigungen von Sittard und ist der letzte Hochburg der Stadt, von der noch Reste vorhanden sind. Es befindet sich am östlichsten Punkt des historischen befestigte Stadt, nördlich des ehemaligen Putpoort an der Putstraat. Der östliche Teil der Stadtmauer von Sittard ist nach der Festung benannt.

Geschichte

Fort Sanderbout, benannt nach König Zwentibold das auch "Sanderbout" genannt wurde, wurde vermutlich um das Jahr 1500 erbaut und war ursprünglich ein rundes Teil dass die Stadtmauer und der Putpoort musste sich gegen den Feind verteidigen. Rund um die Festung von Sittard mehrere Festungen wurden gefunden. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts wurde die Verteidigung wahrscheinlich in eine Bastion umgewandelt. Es wird angenommen, dass es von den Italienern modernisiert wurde Maximilian Pasqualini oder von seinem Vater, Alessandro Pasqualini.

Fort Sanderbout befand sich an der Außenseite der Stadtmauer innerhalb des Grabens und bestand aus einem unterirdischen Korridorsystem mit zwei Kasematten mit Blick nach Nordosten und Südosten. Der nördliche der beiden mit zwei Schießscharten ist erhalten geblieben.

Nach der Zerstörung von Sittard im Jahr 1677 verfielen die Befestigungsanlagen und wurden um die Stätte herum gebaut Zuteilungen gelegen. Kurz nach 1700 wurde das Gelände oberhalb von Fort Sanderbout als Friedhof für die wachsende jüdisch Bevölkerung in Sittard. Dieser Friedhof wurde in den 1950er Jahren wieder geräumt.

Die beschädigte Anlage wurde im 20. Jahrhundert gründlich restauriert.[1]

Von den niederländischen Städten wird angenommen, dass Sittard vereinfacht nach den Dürer-Methode verstärkt worden war.

Aktuelle Nutzung

In der ehemaligen Bastion befindet sich heute eine Dauerausstellung. In den 1960er Jahren wurde darüber ein kleiner Park angelegt.

Zusammen mit der ehemaligen Stadtmauer steht Fort Sanderbout unter Denkmalschutz Nationaldenkmal.

Siehe auch