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Vestingwerken van Sittard
Karte der befestigten Stadt Sittard von 1538 15
Blick von der Stadtmauer

Das Befestigungen von Sittard sind eine Reihe von Abwehrkräfte dieser Stadt, die mindestens vom elften Jahrhundert bis zur Zerstörung der befestigte Stadt Sittard diente 1677. Reste dieser mittelalterlichen Befestigungsanlagen sind noch zu finden: Teile der Stadtmauer, Umgebung Stadtkanal und Schießfelder, und die Überreste der Bastion Fort Sanderbout.

Geschichte

Bereits um das Jahr 1100, der Ort der Gegenwart Haus am Berg zum Alter Markt ein Mottenschloss des Lords von Sittard, der wahrscheinlich von a . umgeben war Graben und lag dort an der Stelle der Gegenwart Klosterplatz ein Vorburg, die auch umgeben war. Etwas südöstlich davon, um die Gegenwart Kirchplatz, befand sich die Siedlung mit der Kirche, die später im 12. Jahrhundert in den Ringgraben eingegliedert und von einer Stadtmauer umgeben wurde. Um 1300 wurde die Stadt erheblich erweitert und die Konturen der heutigen Stadtmauern geschaffen. Im sechzehnten Jahrhundert war die Festung von einer Lehmmauer mit mehreren Mauern umgeben Festungen und ein doppelter Graben und darüber hinaus lag Schießfelder, die einen ungehinderten Blick über die Stadt bot. Die Kanäle wurden von den Landschaftsgärtnern gespeist Molenbeek. Da waren drei Stadttore gelegen: der "Broekpoort" im Norden, der "Putpoort" im Osten und der "Limbrichterpoort" im Westen und vor dem Molenbeek gab es a Wassertor.[1]

Trotz der bestehenden Befestigungsanlagen wurde Sittard mehrmals besetzt und schließlich 1677, während der Französisch-Niederländischer Krieg, die Stadt wurde weitgehend zerstört. Damit war der befestigten Stadt ein Ende gesetzt und die Befestigungsanlagen verloren ihre Funktion.

Überreste

Die Stadtmauer ist nun zu etwa drei Vierteln erhalten und ein Fußweg darüber gelegt. Der südliche Teil wurde im 20. Jahrhundert ausgegraben, um Platz für eine neue Einkaufsstraße zu schaffen, die Walstraat. Die restlichen Teile heißen "Agnetenwal" (nach dem Kloster St. Agnetenberg), "Begijnenhofwal" (nach dem ehemaligen Beginenhof), "Dominicanenwal" (nach dem Dominikanerkloster) und "Fort Sanderboutnamens Fort Sanderbout war ein Bastion im östlichsten Punkt der Stadtmauer und Reste davon sind noch vorhanden. Die Schießplätze sind weitgehend Freifläche geblieben und einige der dort realisierten Gebäude wurden im 21. Jahrhundert abgerissen, um den historischen Charakter der Stadtmauer zu erhalten. Auch der Stadtkanäle wurden teilweise restauriert und es fließt wieder Wasser.

Die Stadtmauer und Fort Sanderbout befinden sich im geschützter Stadtblick van Sittard und sind auch geschützt als Nationaldenkmal.