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Franz Mönks
Franz Mönche
Franz Mönche, 2014
Persönliche Informationen
Vollständiger NameFranz Josef Mönche
Geburtsdatum2. April1932
Geburtsortgoch
Sterbedatum10. März2020
Ort des TodesNimwegen
StaatsangehörigkeitFlagge der Niederlande Niederländisch
Wissenschaftliche Arbeit
DisziplinEntwicklungspsychologie
BildungPsychologie und germanisch
Portal  Portalsymbol  Psychologie

Franz Josef Mönche (goch, 2. April1932Nimwegen, 10. März2020)[1][2] war mal ProfessorEntwicklungspsychologie und war vor allem als Pionier der Eignungsprüfung in Europa. Er wurde in Deutschland geboren in einer Anti-Nazi-Familie, wo er in Goch aufgewachsen ist, aber teilweise studiert, gearbeitet und gelebt hat Die Niederlande und hatte die niederländische Staatsangehörigkeit angenommen.

Lebenszyklus

Professor

Mönche studierten Psychologie und deutsch in Nimwegen, Münster und Bonn. Seine Dissertation verfasste er unter der Betreuung von Professor Thomae (Bonn). 1966 promovierte er in Bonn über die Zukunft der Jugendlichen. 1962 wurde er Mitglied der entwicklungspsychologischen Abteilung der Katholische Universität Nijmegen.

Von 1967 bis 1988 war er Professor für Entwicklungspsychologie an der Katholische Universität Nijmegen.Seit 1988 hatte er den ersten Lehrstuhl für Psychologie und Pädagogik des Hochbegabten in Europa inne. Von 1973 bis 1978 war er außerdem Professor für Entwicklungspsychologie an der Katholische Universität Löwen (Belgien) Er war Gastprofessor in Hamburg, Düsseldorf, Lima, Bandung, Jakarta, Jogjakarta, Lexington (Kentucky), Debrecen (Ungarn), Hefei und Shanghai (China).

Von 1983 bis 1994 war er Mitglied der Bildungsrat.1997 ging er mit emeritierter Status.

Autor und Herausgeber

Sein erster Artikel über Hochbegabung erschien 1963, als das Thema noch nicht sehr populär war: Beitrag zur Begabungsforschung bei Kindern und Jugendlichen adolescent. Dieser Artikel erschien sowohl in einer niederländischen als auch in einer deutschen Fachzeitschrift (Beiträge zur Begabtenforschung im Kindes- und Jugendalter). 1969 war er Mitbegründer der Internationale Gesellschaft für das Studium der Verhaltensentwicklung, die sich zu einer weltweiten Organisation mit mehreren tausend Mitgliedern entwickelt hat, war Chefredakteur der offiziellen Zeitschrift dieser Organisation: des International Journal of Behavioral Development (1976 - 1985).

2001 war er Mitbegründer des Journal für Begabtenförderung. Er war viele Jahre beratender Redakteur folgender Fachzeitschriften:

  • Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie,
  • Zeitschrift für Jugend und Jugend,
  • Menschliche Entwicklung,
  • Psychologie in Erziehung und Unterricht,
  • seit 1980 beratender Redakteur von editor of Cambridge Studies in sozialer und emotionaler Entwicklung und
  • seit 1983 beratender Redakteur von Revista de Psicologia.

1975 die erste Ausgabe von Entwicklungspsychologie. Einführung in die verschiedenen Teilbereiche herausgegeben von Franz Mönks und Dr. AMPERE. Knoten.

Gründer und Präsident internationaler Organisationen

1989 wurde er Vizepräsident der Weltrat für begabte und talentierte Kinder (WCGTC). In dieser Funktion organisierte er 1991 den neunten Weltkongress für Hochbegabung in Den Haag. 1992 legte er sein Amt nieder, um Präsident des Europäischen Rates für Hochqualifizierte (ECHA) zu werden. Er wurde dreimal für jeweils vier Jahre wiedergewählt. In dieser Position gründete er 1992 eine weltweit anerkannte Ausbildung: Fachkraft für Begabtenförderung. 1994 wurden die ersten fünf Diplome während des ECHA-Kongresses in Nijmegen verliehen. Inzwischen gibt es mehrere Tausend Lehrer, die diese Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben. Die meisten davon in Ungarn, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden, aber auch in Schweden, Chile und Peru.

Die Begabungsforschung in den Niederlanden wurde 1983 mit der Gründung der Hugo de Groot Stiftung durch Professor Mönks begründet. Diese Stiftung war in Forschung, Diagnostik und Beratung und Anleitung für Eltern und Lehrer beteiligt. Passend dazu gründete er 1988 das Zentrum für Begabungsforschung, das die Aufgaben der Hugo de Groot Stiftung bis heute fortführt. Er war Mitbegründer und leitete mehrere Jahre die Zentren für Hochbegabungsforschung in Antwerpen, Salzburg, Münster und Gaesdonck.

Preise

  • 1. Juni 2000: Keleman László-Preis. Hungarin Psychological Association, Budapest - 'für wissenschaftliche Leistungen und Pionierarbeit in der Ausbildung von Lehrern für Begabungsförderung'. Fünf ungarische Wissenschaftler erhielten diesen Preis. Franz Mönks war der erste ausländische Wissenschaftler, der diesen Preis erhielt.
  • April 2012: Liftime Achievement Award vom Ungarischen Rat für Talentförderung a
  • 14. September 2012: Lifetime Achievement Award der Mensa International, Münster. Aus diesem Anlass ist das Buch Begabtenförderung als lebenslange Herausforderung – Essays zu Ehren von Franz Mönks erschienen. Verlag Lit, Münster, 2012. ISBN 978-3-643-90275-7 .

Ehrentitel

Er erhielt drei Ehrendoktorwürde: