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Franz Stangl | ||||
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| Spitzname | „Der weiße Tod“ | |||
| Geboren | 26. März1908 Altmünster, Österreich-Ungarn | |||
| Verstorben | 28. Juni1971 Düsseldorf, West Deutschland | |||
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| Teil | ||||
| Dienstjahre | 1938 - 1945 | |||
| Rang | SS-Hauptsturmführer | |||
| Einheit | ||||
| Auftrag | Kommandant des Vernichtungslagers Treblinka Vernichtungslager Sobibor | |||
| Schlachten/Kriege | Zweiter Weltkrieg | |||
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Franz Stangl (Altmünster, 26. März1908 – Düsseldorf, 28. Juni1971) war ein österreichisch Kriegsverbrecher.
Er war im Auftrag der SS bis um 1942Lagerkommandant von dem VernichtungslagerSobibor und wurde dann Kommandant des Vernichtungslagers Treblinka.
Stangl wurde 1967 getötet, teilweise aufgrund der Aktivitäten eines Nazi-Jägers Simon Wiesenthal, verfolgt in Brasilien, wo er in einem Volkswagenwerk in der Region São Paulo (Stadt) hat funktioniert. Er wurde dann ausgeliefert an Deutschland. Er wurde 1970 wegen Mittäterschaft am Mord an neunhunderttausend Menschen zu lebenslanger Haft verurteilt.[1] Franz Stangl starb 1971 im Alter von 63 Jahren im Gefängnis Herzattacke, Stunden nachdem er ein letztes Interview mit hatte Gitta Sereny hatte für das Buch Der Dunkelheit entgegen (2001, ISBN 9789027413321 ).
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