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Fred Hammerstein | ||
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| Alfred Hammerstein | ||
| Geboren | 3. Mai1946 (Rotterdam) | |
| Staatsangehörigkeit | ||
| Alma Mater | Katholische Universität Tilburg | |
| Religion | römisch katholisch | |
| Funktionen | ||
| ←2006–2011→ | Stadtrat im Oberster Gerichtshof der Niederlande | |
| 2004–2006 | Präsident der Berufungsgericht Arnheim | |
| ←1998–2004→ | Stadtrat im Oberster Gerichtshof der Niederlande | |
| 1991–1998 | Vizepräsident der Berufungsgericht Arnheim | |
| 1985–1991 | Stadtrat bei der Berufungsgericht Arnheim | |
| 1979–1985 | Richter am Arnheimer Hof | |
Alfred (Fred) Hammerstein (Rotterdam, 3. Mai1946) ist ein Niederländisch Rechtsanwalt und Professor an der Radboud Universität Nimwegen. Davor war er Vizepräsident der Oberster Gerichtshof der Niederlande.
Hammerstein, Sohn eines Rechtsanwalts, studierte Rechtswissenschaften an der Katholische Universität Tilburg von 1965 bis 1970, danach Eintritt in die aan Katholische Universität Nijmegen Biene W.C.L. van der GrintenPromotion auf Tatsächliche und falsche Fallersetzung. Nach seiner Beförderung wurde er Staatsanwalt und stellvertretender Richter an der Arnheimer Hof, 1979 folgte eine Ernennung zum hauptamtlichen Richter. Sechs Jahre später wurde er Stadtrat in der Berufungsgericht Arnheimund Vizepräsident im Jahr 1991. Neben seiner Tätigkeit als Richter war er Mitglied des Staatliche Kommission für Internationales Privatrecht, Vorsitzender der Redaktion der Zeitschrift für Ziviljustiz, Mitglied von NBWAusschuss der Niederländischer Verband für Justiz, Kanzler des niederländischen Krankenhaus-Schiedsgerichts und Mitglied der Redaktion von Trema.
Dezember 1997 wurde Hammerstein vom Obersten Gerichtshof zur Ernennung zum Richter empfohlen, nachdem nach dem Ausscheiden von Mr. Wouter Snijders und die anschließende Ernennung von Willibrord Davids zum Vizepräsidenten. Hammersteins Ernennung folgte am 20. Juli 1998. 2004 verließ er den Obersten Gerichtshof, um Präsident des Berufungsgerichts Arnheim zu werden. Sein Platz in der Zivilkammer des Obersten Gerichtshofs wurde damit übernommen von Jules van Ofen, dessen Platz in der Strafkammer besetzt wurde mit Kees Streefkerk.[1] Zwei Jahre später wurde er wiederernannt und ersetzte diesmal den ernannten Vizepräsidenten Geert Corstens. Er blieb Berater bis zum 1. Mai 2011, als er wegen Erreichens des Rentenalters zurücktrat; ihm folgte Gerbrant-Schneider.[2]
2012 wurde Hammerstein als Professor für Streitbeilegung an die Radboud University Nijmegen berufen. Zwischen Juli 2013 und Juli 2016 war er auch Regierungskommissar für die Digitalisierung des Zivilprozessrechts, besser bekannt als Programm Qualität und Innovation (KEI). Seit 2016 ist er auch Vorsitzender des Rückstellungsausschuss.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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