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Peter van Koppen | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Vollständiger Name | Peter Johann von Köppen | |||
| Geburtsdatum | 13. Juli1953 | |||
| Geburtsort | Haarlem | |||
| Staatsangehörigkeit | Niederländisch | |||
| Aktivitäten | ||||
| Disziplin | Rechtspsychologie | |||
| Universität | Freie Universität | |||
| Nett Professor | Ordinarius | |||
| Beruf | Rechtspsychologe | |||
| Webseite | ||||
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Petrus Johannes (Peter) van Koppen (Haarlem, 13. Juli1953) ist Holländer Rechtspsychologe, in Verbindung mit Niederländisches Zentrum für das Studium der Kriminalität und Strafverfolgung (NSCR) te Führen.
Biografie
Peter (P.J.) van Koppen studierte nach dem voruniversitäre Bildung zum Dreifaltigkeitsgymnasium im HaarlemPsychologie im Groningen, über das er 1977 promovierte. Er studierte Rechte im Groningen und Amsterdam. 1978 erhielt er seine Kandidatenrechte.
1984 promovierte er in Rechtswissenschaften an der Erasmus-Universität Rotterdam auf einen Dissertation betitelt Determinanten privatrechtlicher Entscheidungen. Von 1978 bis 1992 arbeitete er an der juristischen Fakultät in Rotterdam. Zuerst im Privatrecht, später im Strafrecht. 1986-1987 und 1990-1991 war er an der NIAS zu Wassenaar. Von der Gründung im Jahr 1992 an arbeitete er bis Ende 2008 am Niederländischen Institut für das Studium der Kriminalität und Strafverfolgung (NSCR). Von 1990 bis 1996 war er Parteivorsitzender für D66 in dem Gemeinderat von Haarlem.
Van Koppen ist in eine Vielzahl von Angelegenheiten involviert, wie zum Beispiel Gutachter aufgetreten, auch im Rahmen des Assize-Prozesses der Fallschirm töten im Belgien. Er war wissenschaftlicher Berater in einer Studie von a Interregionales Ermittlungsteam (IRT) und Mitglied der National Expertise Group on Special Sexual Affairs der Politik der Nationalpolizei.
Aktuelle Funktionen
Peter van Koppen ist Professor Rechtspsychologie an der Freie Universität in Amsterdam und seit Juni 2004 an der Universität Maastricht.
Wissenschaftliche (Neben-) Positionen und Führungspositionen
- Gesellschaft für sozialwissenschaftliche Rechtswissenschaft (1980-1987) (Sekretär)
- Research Committee for Comparative Judicial Studies der International Political Science Association (1983-1989 und ab 1994) (Mitglied des Vorstands)
- Rechtsfakultät Rotterdam (1985-1986) (Mitglied des Fakultätsrats)
- ZWO Arbeitsgemeinschaft Recht und Gesellschaft (1985-1897 und 1992-1993) (Sekretär)
- Recht der Wirklichkeit (1986-1989) (Herausgeber)
- Psychologie, Kriminalität und Recht (ab 1992) (Mitherausgeber)
- Arbeitsgruppe Ethische Aspekte der Kriminalitätsbekämpfung des Kriminalbeirats (1993-1995) (Mitglied)
Veröffentlichungen
Unten ist eine relativ zufällige Auswahl aus den Veröffentlichungen von P.J. von Kopp.
Bücher:
- Koppen, P. J. van & Kate, J. ten (1987). Ernennung zum Ratsmitglied: Eineinhalb Jahrhunderte von Berufungen zum Obersten Gerichtshof der Niederlande.Arnheim: Gouda Quint.
- Kottenhagen-Edzes, P. A., Koppen, P. J. van, & Kottenhagen, R.J.P. (1988). Bericht über rechtliche Ermittlungen. Arnheim: Gouda Quint.
- Koppen, P. J. van, Hessing, D.J. & Heuvel, G. van den (Hrsg.) (1988). Anwälte für Psychologie und Psychologen für Rechtswissenschaften. Amsterdam: Swets & Zeitlinger.
- Koppen, P. J. van, & Crombag, H.F.M. (Hrsg.) (1991). Der Faktor Mensch: Psychologie für Anwälte. Arnheim: Gouda Quint.
- Crombag, H. F. M., Koppen, P. J. van, Wagenaar, W.A. (1992, 1994 2. überarbeitete Auflage). Fragwürdige Fälle: Die Psychologie der kriminellen Beweise. Amsterdam: Kontakt.
- Koppen, P. J. van, Hessing, D.J. & Crombag, H.F.M. (Hrsg.) (1997). Das Herzstück: Rechtspsychologie.Deventer: Gouda Quint.
- Koppen, P. J. van, Hessing, D. J., Merckelbach, H., & Crombag, H.F.M. (Hrsg.) (2002). Das Recht im Inneren: Psychologie des Rechts. Deventer: Kluwer.
- Koppen, P. J. aus (2003). Verankerung der Justiz: Über das Zusammenspiel von Bürgern, Polizei, Justiz und Richter. (Antrittsvorlesung VU) Deventer: Kluwer. (S. 88) (ISBN 90-13-01273-6)
- Koppen, P. J. aus (2003). Der Schiedammer Parkmord: Eine rechtspsychologische Rekonstruktion.Nimwegen: Ars Aequi Libri. (ISBN 90-6916-484-1)
- Koppen, P. J. aus (2004). Expertenparadoxien: Zur Rolle von Experten in Strafsachen. (Antrittsvorlesung Maastricht) Deventer: Kluwer.
- Poot, C. J. de, Bokhorst, R. J., Koppen, P. J. van & Müller, E. R. (2004). Investigatives Porträt: Über Dilemmata in der Ermittlung.Den Haag: Kluwer.
- Koppen, P. J. van & Koppen, M. V. aus (2008). Der Babymord der Appelschase: ein Verbrechen mit nur einem Verdächtigen. Den Haag: Boom. (ISBN 978-90-8974-019-9)
- Koppen, P. J. von. (2009) Das Jungfernhäutchen als Beweis: widersprüchliche Aussagen in zwei Inzestfällen. Baum. (ISBN 978-90-8974-0915 )
- Koppen, P. J. aus (2011). Überzeugende Beweise: Eindämmung von Justizirrtümern. Neues Amsterdam. (ISBN 978-90-468-09747)
Artikel:
- Koppen, P. J. aus (2004). "Ich sage nichts, ich habe es nicht getan und ich kann mich an nichts erinnern: Schwierige Verdächtige, Strategien und Gegenstrategien", Journal of Criminology, 46, 399-405.
- Koppen, P. J. aus (2003). „The Deventer Novum: Über ein Messer, einen Geruchssortiertest und eine neuartige Konstruktion des Obersten Gerichtshofs“, Delikt und Delinkwent, 33, 9, 979-994.
Siehe auch
- Mord in Arnheimer Villa (1998)
- Mord im Restaurant Breda (1993)
- Mord im Schiedammer Park (2000)
- Kürbismord in Warnsveld (1985)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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