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Fred Julsing | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Vollständiger Name | Freddy Albert Julsing | |||
| Geboren | Den Haag, 12. März1942 | |||
| Verstorben | Grastal, 15. Januar2005 | |||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Beruf(e) | Comic-Autor | |||
| Leitdaten | ||||
| aktive Jahre | 1958-1993 | |||
| Berühmte Werke | ukkie | |||
| RKD-Profil | ||||
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Freddy Albert (Fred) Julsing (Den Haag, 12. März1942 – Grastal[1], 15. Januar2005) war ein NiederländischComic-Künstler.
Lebenszyklus
Julsing wurde 1942 als Sohn von Fred (Frikke) Julsing und Alberdina Vonk geboren. Sein Vater unterzeichnete 1948 fünf Alben der Comic-Reihe Die höllische Patrouille unter dem Pseudonym Larry Morgan.[1][2] Sein Interesse für Comics wurde besonders durch das Lesen geweckt Spirou und die Erben von André Francin.[3]
Julsing unterschrieb 1958 Karikaturen im Magazin Autovision. Anschließend arbeitete er von Anfang der 1960er bis Anfang der 1970er Jahre für Trägerstudios. Julsing hat dort zunächst mitgeholfen Das Tjong-King und Jan Wesseling mit den Comics König Hollewijn und Student Tijloos. Von April 1965 bis März 1971 war er dort Assistent Marten Toander. Julsing hat die Vorskizze des Streifens gemacht Tom Poes. Er hat auch dabei geholfen Kappie und Panda. 1968 unterschrieb er Klinsklansklandere von einem Gesäß zum anderen im Auftrag der Niederländische Vereinigung für Sexualreform (NVSH). Das war auch sein erster Comic, der unter seinem Namen erschien.
In dieser Zeit lebte Julsing auch drei Jahre in Antwerpen.[3] Von 1969 bis 1972 zeichnete er gelegentlich Illustrationen für die Zeitschrift sjors über Studio Jan Kruis. Julsing zeichnete auch für das Comic-Magazin von 1970 Pep mit Comics wie Wellington Wunsch und Die Brüder Samovarof & Co. Von 1971 bis 1973 war er Redaktionsmitglied der Zeitschrift Comic-Buch. 1975 fusioniert sjors und Pep bis um Eppo. Seine Arbeit wurde bei der Neuordnung nicht weitergeführt. Julsing zeichnete zunächst ein Jahr lang Cartoons in der Zeitung Das freie Volk und ein Promi-Streifen Über André van Duin in dem Veronika-Führer. Dann unterschrieb er bei den Jugendmagazinen des Verlags Malmberg unter denen Tätowierung, okay und Jippo. Julsing zeichnete auch den Knebelstreifen von 1983 bis 1990 ukkie im Magazin Margarete. 1992 überlebte er die Flugzeugabsturz bei Faro, woraufhin Julsing in die USA zog. Sein letzter Streifen erschien 1993.
Comics
Julsing zeichnete unter anderem folgende Comics:
- König Hollewijn (Anfang 60er)
- Student Tijloos (Anfang 60er)
- Panda und der Kanalmeister (1963-1964)
- Tom Poes/Hummel-Saga (April 1965-März 1971)
- Kappie
- Klinsklansklandere von einem Gesäß zum anderen (1968)
- Gurke und Martien im Zeitschrift 2000 Jo (1970)
- Wellington-Wunsch im Pep (1971-1973)
- Die Brüder Samovarof & Co im Pep (1974-1975)
- Showboot voller Aufregung in dem Veronika-Führer (1975)
- Robinson im Tätowierung (1977-1978)
- Der Schatz des Landes im Jippo (1978)
- Whites Tagebuch im Tätowierung und Donald Duck (1979-1989)[4] mit Theo Steeman
- Die Familie Uittentuis im Champion (1983-1984)
- ukkie im Margarete (1983-1990)
- Hänsel und Gretel im Jippo
- Der Rattenfänger von Hameln im Jippo
- Der goldene Vogel im Jippo
- Der tapfere kleine Kutter im Jippo
- Das blaue Licht im Jippo
- Tumble & Ich im Sjors und Sjimmie Stripblad (1989)
- phantasielos im Sjors und Sjimmie Stripblad (1989-1991)[5] mit Zeichnungen von Jeroen Steehouwer
- Pietsie & Pop und die Söhne von O im Tätowierung (1993)
Anerkennung
Julsing gewann 1960 den Jacob-Maris-Jugendpreis für die grafischen Künste für mehrere Lithographien.[6][7] 1985 erhielt er den Comic-Strippen von Der Comic-Strip für die Geschichte Der goldene Vogel.[8]
Externe Links
- (und) Offizielle Website
- (NL) Comic-Geschichte: Erinnerungen an Fred Julsing eine Festanstellung, Lambiek.net
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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