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Friedrich Heitmann
Friedrich Heitmann
Friedrich (Fritz) Heitmann
persönliche Daten
Geboren27. Oktober1853
Verstorben13. August1921
GeburtslandDeutschland
Beruf(e)Architekt
Leitdaten
Stil(e)neugotisch, Neo-Romantik, Jugendstil
Portal  Portalsymbol  Kunstkultur

Friedrich Heitmann (27. Oktober1853, Ahlen13. August1921), Königsbergen (jetzt Kaliningrad, Russland)) war ein deutscher Architekt, der in Ostpreußen war aktiv. Sein Oeuvre umfasst mehrere Kirchen, öffentliche Gebäude, Villen und Häuser und ein neues Gartenviertel Koningbergse Amalienau.

Biografie

Königin-Luise-Gedächtniskirche

Heitmann ließ sich 1886 als Baumeister im Dienste der Post in Koningbergen nieder. Sein erstes großes unabhängiges Werk war der Königin-Luise-Gedächtniskirche in Koningsbergen, das 1899-1901 erbaut wurde. Die Kirche ist in einer Art gebaut Romanische Wiedergeburt Stil mit Elementen der Moderne Jugendstil. Für die Erster Weltkrieg Heitmann hat mehrere andere Großprojekte in Ostpreußen und Königsbergen durchgeführt (siehe Liste unten). Wichtig ist seine Arbeit am Neuen Gartenviertel Amalienau. Dieser Stadtteil wurde außerhalb der älteren Stadtmauern gebaut, die Anfang des 20. Jahrhunderts freigegeben und teilweise ausgegraben wurden. Heitmann kümmerte sich um die Gesamtgestaltung dieses neuen Stadtgrundrisses sowie um die Detailplanung mehrerer Einzelvillen.

Bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs trat Heitmann, obwohl er bereits sechzig Jahre alt war, in die Armee ein. Nach dem Krieg ging es für ihn schnell bergab. Er hatte gesundheitliche Probleme, die es ihm immer schwerer machten zu arbeiten. Auch sein Baustil, d.h. Neo-Stile (insbesondere ( neugotisch und neoromanisch) mit Jugendstilelementen, aus der Mode gekommen. Er starb 1921.

Arbeiten

Lutherkirche in den 1960er Jahren

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