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Fritz Giese | ||||
| Vollständiger Name | Frederic Karl Edouard Giese | |||
| Geboren | 2. Januar1859 | |||
| Verstorben | 5. August1896 | |||
| Beruf(e) | Cellist | |||
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Frederic Karl Edouard (Fritz/Frits) Giese (Den Haag, 2. Januar1859 – Boston, 5. August1896) war Amerikaner Cellist niederländischer Abstammung.
Er war der Sohn eines Cellisten Joseph Giese und Coletta Charlotte Puyn. Frits Giese war mit dem verheiratet Sopran Cora Müller.
Fritz Giese erhielt seine frühe Ausbildung von seinem Vater. Er begann im Alter von vier Jahren. Da ihm damals ein Cello noch zu groß war, a Viola umgebaut, um als Cello dienen zu können. Pater Giese war mit dem Wintergarten van Den Haag erhielt der junge Giese dort auch Unterricht. Frits Giese wurde durch ein Stipendium des Königs zugelassen Wilhelm III. der Niederlande im Dresden geh zum lernen mit Friedrich Grutzmacher und auch in Paris Biene Leon Jacquard. Nach seinem Studium hat er Skandinavien und spielte einige Zeit darin Göteborg. Anschließend trat er der Hofkapelle in Den Haag bei und wurde Solocellist des Königs. Er trat auch der Park Orchester im Amsterdam. Nach einiger Zeit reiste Fritz Giese in die Vereinigte Staaten darin spielen New York City und Boston. Er ging dorthin, um für den Mendelssohn Quintette Club zu spielen, mit dem er durch die ganze Welt tourte Pazifik. Mit der Sängerin Christine Nilsson kehrte er kurzzeitig nach Europa zurück, ging aber zurück in die USA. Er ließ sich in Boston nieder, wo er von 1884 bis 1889 auch in den Vereinigten Staaten lebte Boston Symphony Orchestra gespielt. Es gab eine Rivalität zwischen ihm und Viktor Herbert. Giese gab dort auch Privatunterricht und war Cello-Stimme im Kneisel Quartett von Franz Kneisel.
Johan Snoer, erst Cellist und später Harfenist, war ein früher Schüler von ihm. Komponist Ernst Jonas führte sein nächtliches aus Nocturne und Humoreske zu ihm auf (1885).
Eine Alkoholsucht beendete sein Leben vorzeitig.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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