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Fundering op staal
Fundament auf Stahl,
1 = Erdgeschoss, 2 = Fundamentplatten, 3 = Kriechkeller, 4 = Erdgeschoss =

Fundament auf Stahl ist ein Gründungsmethode wo die Wände oder Trennwände, meist durch einen verbreiterten Fuß, direkt auf der arbeitsfähig unten ruhen.

Der verbreiterte Fuß wird benötigt, wenn der Wanddruck größer ist als der Tragfähigkeit aus dem Untergrund. Dadurch wird auch die Stabilität der Wände erhöht. Der Einbau (Unterseite des Fundaments) muss frostfrei sein, um einfrieren verhindern. Die Tragfähigkeit des Untergrundes wird bestimmt mit Sondierung.

Der Name Fundament auf Stahl hat nichts mit dem material zu tun Stahl. Der Begriff stammt aus dem Altgermanischen stabil und Altfranzösisch estal, das heißt stehen, fester Platz oder aufstehen, aufliegen, mit Gebäude vergleichen. Stahl bedeutet eigentlich, Oberfläche, harter Boden.[1] In der Vergangenheit wurde der Boden bei Baubeginn bis auf Fundamentniveau ausgehoben und ein Sachverständiger hinzugezogen, der die „Probe“ (Probe) des Bodens begutachtete und beriet, ob dieser Untergrund bebaubar ist.[2]

Die niederländische Norm NEN 6744 schreibt vor, dass ein Fundament auf Stahl nicht tiefer als das Fünffache seiner kleinsten Querabmessung gebaut werden darf. Die Breite und Höhe des Fundamentfußes kann wie folgt berechnet werden:

      f = Belastung in kN/m
pGR = Bodendruck in N/mm²
      b = Breite Fuß
ein = Breite Mauerwerk

Ein Fundament auf Stahl ist oft günstiger als ein Fundament auf Pfählen, erfordert aber eine gute Oberfläche. In Lehm- und Moorgebieten ist es oft nicht möglich, ein Fundament auf Stahl zu realisieren, da die die Einstellungen wäre hier zu groß. In Bereichen mit sandigem Untergrund ist eine Gründung auf Stahl durchaus möglich. Die maximale Tiefe, die man bei dieser Gründungsmethode in den Boden eindringt, hängt von der Struktur des Bodens und der Geometrie des Gebäudes ab. So wird es beispielsweise möglich sein, bei Kellerkonstruktionen tiefer zu gründen als bei Gebäuden ohne nennenswerte Unterkonstruktion. Optional kann man Bodenverbesserung bewerben.

Bei Fundamenten auf Stahl werden traditionell Gräben bis ca. 80 cm unter der Oberfläche ausgehoben ebenerdig. Die Konstruktion des Fundaments ist in dieser Tiefe frostfrei. In sehr strengen Wintern ist die Frost nicht unter dem Fundament. In diesen Schlitzen wird normalerweise ein Bordbrett platziert, zwischen dem die Verstärkung Kommen. Danach, Beton gegossen und bis zur Oberseite der Bordbretter fertig. Wenn der Beton ausreichend ausgehärtet ist, können die Grundmauern bis zum Boden des Bodens gebaut werden. Darauf werden die Böden gelegt und die Tragende wände Fundamente auf Stahl werden in den Niederlanden hauptsächlich für kleinere Konstruktionen verwendet.

Da dies ein recht aufwendiges Verfahren ist, wird die Baugrube heute meist maschinell bis in die frostfreie Tiefe ausgehoben und es werden Fundamentelemente aus Styropor die auf die richtige Breite angepasst sind und nach dem Einbringen der (Fertig-)Bewehrung ausgefüllt werden. Der Polystyrolschaum dämmt sofort, sodass keine Wärme vom Gebäude durch die Kriechkeller und die Gründung kann erfolgen.

Ein Fundament auf Stahl kann auch noch komplett (altmodisch) sein Backstein gemauert werden.

Fundamentinspektion

Bei Zweifeln an der Qualität von Fundamenten auf Stahl können Inspektionen am Fundament durchgeführt werden. Teile des Fundaments werden ausgehoben und inspiziert. Außerdem können Informationen über die Bauweise des Fundaments, das Ausmaß der Gebäudesenkung, die Fallrichtung des Gebäudes (vorwärts, rückwärts) und die Beschaffenheit des Untergrunds entnommen werden.