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Verstärkung ist ein Stärkung das in Beton wird angewandt. So wird darüber gesprochen verstärkter Beton. Eine Bewehrung kann erforderlich sein, da Beton dies tut Druckkräfte, aber fast keine Zugkräfte aufnehmen kann. Diese Verstärkung ist fast immer notwendig, denn in einer Struktur und anderen Konstruktionen fast unvermeidliche Zugkräfte.
In einem Großteil der Fälle (99 %) Stahl als Bewehrung werden Stäbe, Seile oder Netze verwendet, die Bewehrung. Die Verstärkung erfolgt durch Bewehrungsflechter in einem Mindestabstand von der Außenseite des Betons (der Abdeckung) angewendet, um Schäden zu vermeiden. Die Deckung ist in Normen vorgeschrieben und hängt von der Anwendung der Konstruktion ab. Es ist auch möglich, sich für andere Materialien oder Optiken als Stahl zu entscheiden.
Materialien
Als Verstärkung können folgende Materialien dienen:
- Bambus, Zellulose und Sisal (billig, aber geringe Festigkeit und Haltbarkeit; sporadisch in Entwicklungsländern verwendet);
- (verzinkt) Stahl
- Glasfaser;
- Hühnerdraht;
- Kohlefaser;
- aramid (extrem stark, keine Korrosion);
- Asbestfasern (extrem stark, aber krebserregend);
- fibrilliertPolypropylen;
- Polyacrylnitril;
- Polyvinylalkohol;
- Stahl auch „Bewehrung“ oder „Bewehrung“ genannt;
- Textil-.
Glasfaser- und Kohlefasern rosten nicht und sind daher ideal für den Einsatz unter extremen Bedingungen geeignet. Darüber hinaus leiten diese Materialien keinen Strom und eignen sich daher für spezielle Anwendungen.
Auftritte
- Stangen
- Netze
- Kabel
- Ballaststoff
Güten (Bewehrungsstäbe)
- FeB 220 HWL, glatte Stäbe, wird nicht mehr konstruktiv verwendet, sondern z.B. Erdung (die glatte Stange ist dann während der Arbeit gut zu erkennen). Das Fließspannung beträgt 190 N/mm² Die Streckgrenze wird berechnet, indem der repräsentative Wert der Streckgrenze durch einen Materialfaktor dividiert wird. Nach VBC (NEN 6720) wird dies wie folgt berechnet: fs = fs;rep/γm = 220/1,15 = 190 N/mm²
- FeB 400, HWL, HK, wird nicht mehr verwendet; die Streckgrenze beträgt 350 N/mm².
- FeB 500, HWL, HK, HKN, 500 HWL werden am häufigsten angewendet; die Streckgrenze der Stäbe beträgt 500 N/mm²
Bei der Verwendung von Fasern werden dem Betonmörtel (dem Flüssigbeton) Kurzfasern mit einer Länge zwischen 10 und 15 mm beigemischt. Diese Fasern sorgen dann für Festigkeit in alle Richtungen des Betons.
Siehe auch
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