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Zukünftiger vergangener Ruhm | ||||
Future Past Glory (16. Oktober 2018) | ||||
| Künstler | Liet Heringa, Maarten van Kalsbeek | |||
| Jahr | 2018 | |||
| Material | rostfreier Stahl | |||
| Ort | Beatrix-Park, Amsterdam Süd | |||
| Höhe | 530 cm² | |||
| Breite | 850 cm | |||
| Länge | 150 cm² | |||
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Zukünftiger vergangener Ruhm ist ein Kunstwerk von verließ Heringa und Maarten van Kalsbeek im Amsterdam Süd.
Es rostfreier Stahl Statue von 8,5 Meter Breite und 5,30 Meter Höhe befindet sich im Staat Beatrix-Park. Es ist eine Hommage an ArchitektKo Mulder, von 1930 bis 1965 arbeitete bei der Abteilung für öffentliche Arbeiten. Sie war für die Gestaltung des besagten Parks verantwortlich, war aber an der städtebaulichen Entwicklung der Stadt beteiligt Amsterdam vor allem die nach der Zweiter Weltkrieg. Außerdem war sie auch an der Gestaltung der vielen Spielplätze mit oder ohne beteiligt Planschbecken, für die Architekt Aldo van Eyck Geräte und Bäder. Eine ähnliche Struktur findet sich auch im Beatrix Park.
Die Künstler wurden von Mulders Leben und Werk beeinflusst. In das Bild, das während der Realisierung nach und nach angepasst wurde, haben sie zum Beispiel Mulders Jugend eingearbeitet, die in Niederländisch-Ostindien wuchs auf und gab zu, von den verschwenderischen Insignien der Borobudur. Eine Reihe von Dekorationen der Statue im Beatrix-Park beziehen sich auf die Entstehung der Stadt Amsterdam, die sich um den Dam-Platz dreht und sich in immer größer werdenden Kreisen entwickelt. Anhand von Zeichnungen der Künstler, Lasertechnologie Elemente aus Edelstahlplatten geschnitten und dann an der Statue befestigt. Diese fast zweidimensionalen Teile bilden ein dreidimensionales Bild, indem sie hintereinander platziert werden, obwohl die Tiefe im Verhältnis zu Breite und Höhe nicht groß ist. Ein Teil davon scheint nach vorne zu hängen, ein Hinweis, so die Künstler, auf die vorspringenden Fassaden der Amsterdamer Grachtenhäuser, die Strebenkonstruktionen an Ort und Stelle gehalten werden.
Es ist die dritte Hommage in Amsterdam an Ko Mulder. Im Jahr 1990, a Quadrat nach ihr benannt. Seit 1997 ist die Gedenkstätte Ir. Jakoba Mulder. Zukünftiger vergangener Ruhm wurde am 12. Oktober 2018 vom damals neu ernannten Stadtrat für Kunst und Kultur Touria Meliani anlässlich des 80-jährigen Bestehens des Parks enthüllt. Die Pläne stammen jedoch aus dem Jahr 2013, als der Park 75 Jahre alt war.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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