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Gab Weis | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Spitzname | gab | |||
| Geboren | Steinfort, 5. Oktober1926 | |||
| Verstorben | Luxemburg, 14. Oktober1994 | |||
| Geburtsland | ||||
| Beruf(e) | Comiczeichner, Karikaturist, Maler | |||
| Leitdaten | ||||
| aktive Jahre | 1945-1993 | |||
| Berühmte Werke | Wollen | |||
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Gabriel ("Gab") Weis (Steinfort, 5. Oktober1926 – Luxemburg, 14. Oktober1994) war ein Luxemburgisch Comiczeichner, Karikaturist und Maler.
Zusammen mit Pe'l Schlechter und Felix Mersch er gilt als einer der ersten luxemburgischen Karikaturisten.
Lebenszyklus
Weis erhielt von 1939 bis 1944 die Primarschule in Steinfort und die Sekundarschule in Luxemburg. Nach dem Zweiter Weltkrieg er wurde wegen seiner Mitgliedschaft in der Hitler-Jugend. Weis war ab Dezember 1944 in zwei Arbeitslagern Esch-Belval und Fouhren, mit dem er die Überreste verstorbener Soldaten aufräumte. Im Dezember 1945 wurde er von einem Jugendrichter freigesprochen. Von 1946 bis 1948 erfüllte er seine Wehrpflicht in einer Kaserne bei Bitburg. Von 1948 bis Ende der 1950er Jahre half er unter der Leitung des Architekten Pierre Grach hilf beim Wiederaufbau öffentlicher Gebäude im Norden von north Luxemburg die während der zerstört wurden Ardennenschlacht.
Ab 1945 zeichnete Weis mehrere Comics, Karikaturen, Illustrationen und Konstruktionszeichnungen u.a. für die Zeitungen Luxemburger Wort und d'Lëtzebuerger Land, die Almanache Luxemburger Bauernkalender und Luxemburger Marinekalender und die Zeitschriften Les Cahiers luxembourg, An der Ucht, Das Familienblatt und Benny und Jenny (später Zack). Er hat sich auch ab 1946 angemeldet Rezension. Weis' Streifen erschien dort von 1952 bis 1972 Mil. 1972 hörte Weis auf, Comics zu zeichnen und konzentrierte sich ganz auf die Malerei. Anschließend organisierte er von 1982 bis 1993 mehrere Ausstellungen, bei denen er hauptsächlich Aquarelle ausgestellt.
Wissenswertes
- Insgesamt zeichnete Weis ungefähr genug Comicstrips, um etwa 30 48-seitige Alben zu füllen. Diese erschienen jedoch nicht in Albumform, sondern nur in Zeitschriften oder Zeitungen.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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