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Gailtal | ||||
| Ort | ||||
| Land | Österreich | |||
| Fluss | Gail | |||
| Ort | Osttirol, Kärnten | |||
| Koordinaten | 46° 38′ N, 13° 11′ O | |||
| Grundinformationen | ||||
| Berge | Gailtaler Alpen, Karnische Alpen | |||
| Grenzt an | Drautal | |||
| Fotos | ||||
Das Gailtal | ||||
Pressegger See | ||||
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Es Gailtal (Slowenisch: Ziljska dolina), benannt nach dem Fluss Gail, ist einer von Osttirol zu Kärnten Walking Valley Es beginnt im Dorf Tilliach und endet um Villach, wo die Gail in die Drau.
Erdkunde
Das Gailtal zeichnet sich durch den Kontrast zwischen dem flachen, breiten Tal und den teils steilen Berghängen aus. Im Norden grenzt das Tal an die Dolomiten von Lienz, und im Süden durch die Karnischen Alpen und die Karawanken. Ebenfalls im Tal liegt der See de Pressegger See.
Layout
- Das Lesachtal, vom Ursprung der Gail bis Kötschach-Mauthen
- Das Obere Gailtal, ab Kötschach-Mauthen bis um Hermagor
- Das Untere Gailtal, von Hermagor bis um Furnitz
- Das Tiroler Gailtal
Das Gailtal gliedert sich in das Tiroler Gailtal und das Kärntner Lesachtal. Die große Gail fließt aus Kartitscher Sattel (1525 m) nach Osten fließt die kleine Gail nach Westen. Von Norden münden 72 Bäche in die Gail, darunter: Klammbach, Gritschenbach, Rodarmbach, Gärberbach, Nieschenbach, Eggenbach, Trattenbach, Radegunder Bach, Tschetscher Bach, Pallaser Bach, Stabentheiner Graben, Mattlinggraben, Podlaniger Graben, Stampfgraben und Strajacher Graben.
Population
Das Untere Gailtal hat noch immer eine slowenische Bevölkerung mit einem eigenen slowenischen Dialekt. Der Tiroler Dialekt wird im Lesachtal und im Tiroler Gailtal gesprochen.
Die Bezirke Villach-Land und Hermagor haben einen besonders hohen Anteil an Protestanten, jeweils etwa 20 Prozent.
Siehe auch
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