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Ganzenveer
Federkiel
Wochenschau vom Dezember 1936. Bilder von der Herstellung der Goldenen Feder, einer goldenen Fälschung, auf der die Familienwappen von Bernhard und Juliana bereitgestellt werden. Mit dieser goldenen Feder am Verlobung und die bürgerliche Hochzeit von Juliana und Bernhard das Brautpaar unterschreibt die Heiratsurkunde. Die Feder ist ein Geschenk des Komitees zur ruhmreichen Feier der königlichen Hochzeit in Den Haag.

EIN Federkiel ist ein Schreibgerät gemacht aus dem Schlagbolzen von a Gans oder irgendein anderer großer Vogel. Die Verwendung solcher Schreibgeräte geht auf die Mittelalter. Das Aufkommen der Feder um 700 n. Chr. verdrängte die Bambus- und Schilfstift die bis dahin üblich waren. Die Feder wurde richtig bearbeitet und Tinte getauft, damit es Tinte aufsaugen und damit schreiben konnte. Mit dem Aufkommen der Metalle Stift die Verwendung des Federkiels zum gewöhnlichen Schreiben ist verschwunden, aber im in Kalligraphie der Federkiel gilt nach wie vor als überlegen gegenüber Metallkielen.

Für den Federkiel, im Frühling die äußeren fünf Flugfedern von lebenden Vögeln entnommen. Die Federn des linken Flügels wurden bevorzugt, weil sie eine Biegung haben, die Rechtshändig Schriftsteller ist nach außen gerichtet, weg vom Schriftsteller. Die gebräuchlichsten Federkiele waren Gänsefedern, aber bessere waren es Schwanenfedern, die aufgrund ihrer Knappheit teurer waren. Zum Zeichnen dünner Linien, Stifte aus Krähenfedern gebraucht und als zweite Wahl auch aus Federn Eulen, Falken und Truthähne.

Bevor man mit der Feder schreiben konnte, musste sie richtig bearbeitet werden. Die Feder wurde schräg geschnitten und das Mark entfernt, wonach die Feder gehärtet musste sein. Dazu wurde der Stift so lange verwendet, wie Wasser eingeweicht bis es glänzt Weiß sah. Vor der eigentlichen Aushärtung wurde das getränkte Teil in einen Behälter mit heißem Wasser gelegt Sand von der richtigen Temperatur (170-180 °C), bis die Spitze durchscheinend wurde. Der Sand musste so heiß sein, dass die Nadel zischte, aber nicht knackte. Schließlich wurde die oberste Hautschicht des Stiftes angekratzt, wonach der Stift geschnitten werden konnte.

Für die Kalligraphie mit Gänse- oder Schwanenfedern sollte die Tinte nicht zu dünn sein. Die gute "Dicke" der Tinte für diese Stifte ist über die Konsistenz (ungeschlagene) Sahne.

Siehe auch

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