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Gary Bartzo | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | Baltimore, 26. September 1940 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker | |||
| Instrumente) | Saxophon (Alt, Sopran), Klarinette, Flöte | |||
| (und) IMDb-Profil (und) Allmusic-Profil | ||||
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Gary Bartzo (Baltimore, 26. September1940) ist ein amerikanischJazz-SaxophonistKlarinettist, Flötist und Komponist.
Biografie
Gary Bartz lernte im Alter von 6 Jahren Altsaxophon zu spielen und hatte die North End Lounge seiner Eltern im Jazzclub in Baltimore seine ersten Auftritte. Im Alter von 17 Jahren ging Bartz zu New York 1957/58 an der . zu studieren Juilliard School of Music. In der Stadt, mit der er gejammt hat Freddie Hubbard, Lee Morgan und Pharao Sanders. 1958 kehrte er in seine Heimatstadt zurück, um dort am Peabody Conservatory zu studieren. Von 1962 bis 1964, wiederum in New York, nahm er an Werkstätten von Charles Mingus, er arbeitete mit Eric Dolphy und dann mit Max Roach/Abtei Lincoln. Wenn Bartz Eltern Kunst Blakey Gary Bartz wurde für einen Auftritt in ihrem Club unterschrieben und erhielt die Möglichkeit, einen abwesenden Saxophonisten in der Band zu ersetzen. Am Ende blieb er bei Blakey Jazz-Messenger und er hatte sein Aufnahmedebüt mit seinem Album Seelenfinger.
1968 seine Zusammenarbeit mit McCoy Tyner, deren Nähe zu den Ideen von John Coltrane hat ihn stark geprägt. Dann nahm er seine Alben mit Tyner ab 1968 auf Erweiterungen und Erweiterungen auf. Außerdem arbeitete er 1968/69 mit Max Roach, Charles Tolliver, Blaue Mitchell, Rashid Ali, Jimmy Owens und Richard Davis. 1970 nahm er mit . auf Woody Shaw und ging zum Jazzrock-orientiert Meilen davis Band und nahm an seinem Konzert auf der Insel im August 1970 teil wight. Als Solist ist er u.a. zu hören. Was ich sage auf seinem Live-Album Lebe böse.
Nachdem er seit 1968 mit seinem eigenen Ensemble zusammengearbeitet hatte, gründete er 1972 seine Band NTU Troop, mit der er in den 1970er Jahren mehrere Alben aufnahm Meilenstein-Rekorde, wie Eine andere Erde und Liebesaffäre. Bartz leitete den Namen von der Bantu-Sprache: Ntu bedeutet Eintracht in allen Dingen, in Zeit und Raum, Leben und Tod, im Sichtbaren und Unsichtbaren. Er bezog sich bewusst auf die afrikanisch Traditionen, aus denen er musikalische Elemente extrahierte, um sie zu mischen bop, Free-Jazz und Felsen wieder zu arbeiten. Mit seiner international bekannten Band war er Gast bei zahlreichen großen Festivals, u.a. 1973 beim Montreux Jazzfestival, Kongsberg und 1974 in Berkeley. Außerdem komponierte er Musik für das Fernsehen.
Mitte der 1970er Jahre arbeitete er in Los Angeles als Studiomusiker mit Norman Connors und Phyllis Hyman. Ab 1977 nahm er Capitol Records Lieder im Genre DiskoFunk, die gelegentliche Improvisationen beinhalten, wie z JuJu Man und Musik ist mein Heiligtum. Das Soul-Album Bartz (1980) für Arista-Aufzeichnungen entstanden mit dem Produzentenduo Reggie Lucas und James Mtume. In den 1980er Jahren kehrte Bartz zu den Wurzeln des modernen Jazz von Charlie Parker und Coltrane und spielte im harter Schlag-MainstreamSlang. 1980 wurde er als Solist der Bühnenshow Bebop gefeiert und spielte dann im Quartett von Louis Hayes. Nach einer mehrjährigen Pause wurden ab 1988 neue Jazzalben unter eigenem Namen veröffentlicht. 1998 arbeitete er mit der Sphere-Formation. 2001 gab er in Montreal ein außergewöhnliches Duokonzert mit dem Gitarristen Peter Leitch.
Bartz ist mit seinen zahlreichen Projekten einer der wichtigsten, aber unterschätzten Musiker seiner Generation. Nachdem er 1972 bereits Wahlsieger war bei DownBeat und Melodiemacher, 2005 bekam er einen mit McCoy Tyner Grammy Award für das Album Beleuchtungen. Bartz unterrichtet am Oberlin Konservatorium für Musik. 1995 veröffentlichte er sein Debütalbum Die roten und orangen Gedichte wieder raus um Atlantische Aufzeichnungen, den er selbst als „musikalischen Kriminalroman“ bezeichnete.
Diskographie
- 1967/68: Waage/Eine andere Erde (Meilenstein-Rekorde)
- 1970/71: Harlem Bush Musik: Taifa und Uhuru (Meilenstein-Rekorde)
- 1990: West 42. Straße (Offene Aufzeichnungen) mit Claudio Roditi
- 1990: Da geht die Nachbarschaft (Offene Aufzeichnungen) mit Kenny Barron, Ray Drummond, Ben Riley
- 1992: Schatten (Timeless Records) mit Willie Williams, Benny Grün, Christian McBride, Victor Lewis
- 1994: Episode 1: Kinder von Harlem (Herausforderungsrekorde) mit Larry Willis, Buster Williams, Ben Riley
- 1999: Das Montreal-Konzert (DSM) mit Peter Leitch
- 2005: Soprangeschichten, (OYO-Aufnahmen)
- 2012: Coltrane-Regeln: Tao eines Musikkriegers
(OYO Recordings ist sein eigenes Label, OYO steht für "owe your own")
Literatur
- Ian Carr, Digby Schönwetter, Brian Priestley: Grober Leitfaden Jazz. Der ultimative Führer zum Jazz. 1800 Bands und Künstler von den Anfängen bis heute. 2., erweiterte und aktualisierte Auflage. Metzler, Stuttgart/Weimar 2004, ISBN 3-476-01892-X .
- Leonard Feder, Ira Gitler: Die Biographische Enzyklopädie des Jazz. Oxford University Press, New York 1999, ISBN 0-19-532000-X.
- Martin Kunzler: Jazz-Lexikon. Band 1: BEREITS (= rororo-Sachbuch. bd. 16512). 2. Kasse. Rowohlt, Reinbek in Hamburg 2004, ISBN 3-499-16512-0 .
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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