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Gasdruckschweißen | ||
| Hauptgruppe | Pressschweißen | |
| Prozessnummer (ISO 4063) | 47 | |
| Schweißschutz | nicht nötig | |
| Zu schweißende Materialien | viele Materialien | |
Gasdruckschweißen (Englisch: Gaspressschweißen, GPW) ist ein Schweißverfahren wobei die zu schweißenden Werkstücke auf eine Temperatur knapp unterhalb des Schmelzpunktes erhitzt und dann mit hohem Druck zusammengepresst werden. Dies geschieht mit Gasflaschen, daher der Name 'GasdruckSchweißen'.
Eigenschaften
Diese Schweißtechnik gehört zur Kategorie 'Pressschweißen“, da die Schweißverbindung bei einer Temperatur unterhalb des Schmelzpunktes hergestellt wird.
Prozess
Die zu schweißenden Werkstücke müssen vorher komplett plan sein und gut zusammenpassen. Beheizt werden sie mittels a Acetylenflamme oder ein Lichtbogen, der zwischen beiden Werkstücken gezündet wird. In dem Moment, in dem beide Teile glühend heiß sind (at Stahl 1250-1300°C) werden sie mit Gewalt zusammengedrückt und in dieser Position gehalten, bis sie abgekühlt sind. Überschüssiges Material, das aus der Schweißnaht herausgedrückt wird, wird entfernt, während der Stahl noch heiß und leicht viskos ist. Schutzgas oder andere Zusatzstoffe.
Anwendungen
Diese Methode wird hauptsächlich beim Verbinden angewendet Eisenbahngleise und bei der Stumpfschweißen von Bewehrungsstahl im Aufbau.