WikiDer > Loch von Rotterdam
Es Loch von Rotterdam ist ein Kostenvorteil für den Import von Getreideersatz von außerhalb der Europäische Union das entstand nach dem Dillon-Runde des Allgemeines Zoll- und HandelsabkommenVerhandlungen im Jahr 1962. Die Europäische Union hat Maßnahmen getroffen, um den europäischen Getreidemarkt vor billigem Getreide aus Drittländern zu schützen. Da der Markt nicht gegen billige Getreideersatzstoffe geschützt war, wurden sie in großem Umfang importiert und auf dem europäischen Markt gehandelt, wo Tierfutter relativ teuer war.[1]
1962 erreichte die Europäische Union einen hohen a Getreidepreis für Sie Binnenmarkt. Um dies zu erreichen, musste der Getreidebinnenmarkt durch hohe Einfuhrzölle auf Getreide von außerhalb der Europäischen Union geschützt werden. Andere, oft getreideexportierende Länder stimmten dem nicht ohne weiteres zu, so dass Zugeständnisse gemacht werden mussten. So wurde beispielsweise festgelegt, dass die Europäische Union auf die Einfuhr von Getreideersatzstoffen einen niedrigen oder teilweise Nullzoll erhebt.[Quelle?]
Zu diesen Getreideersatzstoffen gehören Öl- und Eiweißpflanzen wie Soja. Sie lassen sich gut verarbeiten in konzentriert für die Viehzucht und wurden deshalb wegen der niedrigen Preise massiv importiert. Da diese Ernten größtenteils über den Hafen von Rotterdam in die Europäische Union eingetreten ist, wurde der Selbstkostenpreisvorteil schnell das Loch von Rotterdam angegeben.
Dieser Gat van Rotterdam hatte zwei wichtige Konsequenzen. Einerseits die NiederländischSchweinehaltung von den geringen Futterkosten durch den günstigen Import energiereicher Pflanzen profitieren, wuchsen sie in diesen Jahren sehr schnell. Auf der anderen Seite wurde weniger Getreide aus der Europäischen Union für die Herstellung von Futter damit ging der Getreidemarkt zurück. Um diesen Fehler zu korrigieren, musste die Europäische Union noch mehr Zugeständnisse machen. Ein Zugeständnis an die Vereinigte Staaten war, dass die Europäische Union nur eine begrenzte Bereich würde Ölsaaten anbauen. Ein weiteres Zugeständnis war, dass Thailand, dieser Teil der zukünftigen Quote für Tapioka Einfuhren aus der Europäischen Union.
Eine weitere Doha-Runde im Jahr 2008 brachte keine Ergebnisse, so dass „the Gap“ immer noch existiert. Europäische Getreidebauern klagen über massiven Import von Billig pflanzliche Proteine. Andere europäische Bauern produzieren mit dem billigen Eiweiß so viel Fleisch, dass es dann auf dem Weltmarkt verkauft werden muss abgeladen.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|