WikiDer > Geheime Abstimmung

Geheime stemming

Das geheime Abstimmung oder geheim der stimme ist das Prinzip der Garantie Anonymität das wird während a angewendet Stimmung infolge von zum Beispiel Wahlen oder ein Treffen. Das Recht zur geheimen Abstimmung ist in Artikel 21 des Allgemeine Erklärung der Menschenrechte[1] und Artikel 53 der niederländischen Verfassung.

Auf der einen Seite liegen Datenschutzgründe auf der Grundlage dieses Prinzips, andererseits aber auch, um eine Einschüchterung der Stimmberechtigten aufgrund ihrer Wahlpräferenz zu vermeiden. Wer für wen gestimmt hat, lässt sich nach geheimer Abstimmung nicht mehr feststellen.

Obwohl die geheime Abstimmung hauptsächlich mit politischen Wahlen in Verbindung gebracht wird, ist es ein Prinzip, das bei jeder Wahl oder Abstimmung gelten kann.

Bei Verwendung von a Abstimmungscomputer heißt das unter anderem, dass grundsätzlich kompromittierende Strahlung soll verhindert werden.

Gesetzgebung in verschiedenen Ländern

Belgien

In Belgien wurde die geheime Wahl durch das Gesetz vom 9. Juli 1877 (la loi du 9 juillet 1877 sur le secret du vote et les betruges électorales) unter Minister Jules Malou. Er wurde von den Briten inspiriert Stimmzettelgesetz ab 1872.

Die Niederlande

Die geheime Abstimmung ist in Artikel 53 der niederländischen Verfassung enthalten. Bei Abstimmungen, bei denen die Niederländisches Wahlgesetz gilt, wird das Wahlgeheimnis in Artikel j15 gewährleistet: „Das Wahllokal ist so eingerichtet, dass das Wahlgeheimnis gewährleistet ist“. Hinweise auf eine unzulässige Beeinflussung in den Niederlanden durch Fotos ausgefüllter Stimmzettel gab es nicht. Anderswo im Königreich gab es solche Hinweise, zum Beispiel in Curacao[2] und St. Martin.[3]

stimmen fi

Das Fotografieren in einem Wahllokal reibt gegen eine geheime Abstimmung. Bei der Kommunalwahlen im März 2014 in den Niederlanden, viele Fotos, darunter Selfies die in den Medien als Abstimmung.[4] So ist die Abstimmung von Alexander Pechtold sei gesehen, dass er Paul Toxopeus gestimmt.[5] Auch Wahlhilfsmittel wie der Rotstift oder der Stimmzettel wurden fotografiert.

Die Plattform zum Schutz der Bürgerrechte verpflichtete sich summarisches Verfahren gegen den Staat, nach Minister Plastik am Tag der Abstimmung getwittert: "Ich rufe nicht zum Wähler auf, aber es ist erlaubt". Die Kläger stellten fest, dass der Minister nicht genug getan habe, um das Wahlgeheimnis zu garantieren, und sogar dazu ermutigt, das Wahlgeheimnis zu brechen.[6] Die zentrale Frage war, ob das Wahlgeheimnis nicht nur ein Recht (auf das man verzichten kann) sondern auch eine Pflicht ist. Die Kläger argumentierten, dass die Geheimhaltung dazu dienen solle, die Beeinflussung oder Bestechung der Abstimmung prozessual zu verhindern. Wenn Geheimhaltung nur ein Recht ist, wird dieser Effekt zunichte gemacht.[7] Sie wiesen auf die Auslegung des Abstimmungsgeheimnisses in Dokumenten der Europäische Union,[8]OSZE[9] und Europäischer Rat.[10] Der Richter entschied, dass die Verpflichtung nicht in der Wahlrecht und hat daher die Ansprüche der Kläger abgewiesen. Höhere Rechtsvorschriften in den Niederlanden wirken sich direkt auf staatliche Maßnahmen aus. Für Verbote, Pflichten oder Strafen gegenüber dem Bürger muss dies gesetzlich geregelt sein.[4] Ob das Wahlgeheimnis Pflicht ist, hat der Richter nicht entschieden. Damit würde er im Eilverfahren das Wahlgesetz gegen übergeordnetes Recht prüfen. Er sagte aber: "Der Staat hat die aktive Pflicht, das Wahlgeheimnis und die ihm zugrunde liegenden Grundsätze uneingeschränkt zu respektieren" und "Diese Nachteile überwiegen die Vorteile, die auch mit der Ausübung des Stimmrechts verbunden sind".[4] Der Richter entschied weiter, dass die twittern des Ministers keine Berufung ist und dass es nicht Sache des Richters ist, zu beurteilen, ob die Entscheidung des Ministers auch weise ist.[4]

Dreharbeiten in anderen Ländern

Im Südafrika man kann für das Fotografieren mit bis zu einem Jahr Gefängnis bestraft werden.[11] Im Indien man kann für drei Monate ins Gefängnis gehen.[12] Im Italien war vor dem verbot[13] im Jahr 2008 von der Mafia 50 Euro für eine Abstimmung angeboten. Im Belgien es ist verboten, und man kann mit einer Geldstrafe bis zu 3000 Euro belegt werden.[14]

In anderen Ländern, wie in Deutschland und Finnland,[15] Im Wahllokal ist das Fotografieren komplett verboten.