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Georg Brandt

George Brandt (Riddarhyttan, 26. Juni1694Stockholm, 29. April1768) war ein SchwedischChemiker und Mineraloge, die um 1730 die Chemisches ElementKobalt entdeckt. Er war der Erste, der Metall entdeckt, dass nicht seit dem Vorgeschichte war bekannt.[1]

Biografie

Brandt wurde geboren in Riddarhyttan, ein Ort in der Gemeinde Skinnskatteberg (Provinz Bezirk Vastmanland), als Sohn des Bergwerksbesitzers und Apothekers Jürgen Brandt und Katarina Ysing. Er begann sein Studium 1705 an der Universität Uppsala. Später wurde er an derselben Universität zum Professor für Chemie berufen. Zu seinen Schülern gehörten Daniel Tilas, Anton von Swabi, Axel Fredrik Cronstedt und Henry Theophilus Scheffer.

Georg Brandt konnte um 1730 zeigen, dass die blaue Farbe des Pigments Kobaltblau, die dann zum Färben verwendet wurde Glas, kam nicht von Wismut (wie man bis dahin dachte), aber von einem neuen Metall: Kobalt. Er erforschte auch andere chemische Elemente: Antimon, Wismut, Zink, Eisen und Merkur. Im 1733 er veröffentlichte in der Arbeit Acta literaria et scientiarum Sueciæ seine Erkenntnisse zur Zusammensetzung und Löslichkeit verschiedener Arsen Verbindungen; Unter anderem kam er zu dem Schluss, dass Arsen kein echtes Metall ist, sondern ein metalloid ist. Darüber hinaus forschte Brandt an der Herstellung von Chemikalien, wie z Salzsäure, Salpetersäure und Schwefelsäure.

Kurz nach seiner Gründung wurde Brandt zum Mitglied des Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften. Er starb 1768 im Alter von 73 Jahren an den Folgen von Prostatakrebs.