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George Duvivier | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | New York, 17. August 1920 | |||
| Verstorben | New York, 11. Juli 1985 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz, Dixieland | |||
| Beruf | Jazzmusiker, Komponist | |||
| Instrumente) | Kontrabass, Bassinstrument | |||
| (und) IMDb-Profil (und) Allmusic-Profil | ||||
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George Duvivier (New York, 17. August1920 - Dort, 11. Juli1985) war ein amerikanischJazz-Bassist und Komponist. Er spielte Bass auf zahlreichen Platten großer Jazzmusiker.
Duvivier hat studiert Violine zum Konservatorium für Musik und Kunst und wurde stellvertretender Konzertmeister an der Central Manhattan Symphony Orchestra. Am Ende entschied er sich jedoch für Kontrabass und Jazzmusik. Außerdem lehrte er Komposition und Arrangement an der New York University. Er spielte ab 1937 im Royal Baron Orchestra und in den frühen 1940er Jahren arbeitete er mit den Bands von Coleman Hawkins und Glückspilz. Nach seinem Militärdienst war er aktiv für Jimmy Lucceford, für die er Arrangements schrieb (1945-1947). Es folgte eine Zeit mit Sy Oliver. In der ersten Hälfte der fünfziger Jahre begleitete er Jazzsänger und Sänger wie Nellie Lutcher, Pearl Bailey, Billy Eckstine und Lena Horne. Er hat auch für Film, Fernsehen und Werbung gearbeitet. 1956 stellte Duvivier einen Rekord als Leader auf, ansonsten arbeitete er jedoch hauptsächlich als freiberuflich-Musiker. Er spielte und nahm mit Jazzgrößen auf wie Bud Powell, Herbie Nichols, Wilbur Harden, Eric Dolphy, Eddie Lockjaw Davis, Shelly Manne, Antonio Carlos Jobim, Jimmy Smith, Shirley Scott, Clark Terry, Hank Jones, Mal Waldron, Sarah Vaughan, Mondhund, George Benson, Benny Carter, Illinois Jacquet und Sonny Stitt.
Literaturverzeichnis
- Edward Berger, Im Grunde genommen: An Oral History of George Duvivier (Studies in Jazz Series). Vogelscheuchenpresse, 1993.