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Georges Bidault | ||||
| Begriff | Stellvertreter 1945 - 1962 | |||
| Abteilung | Loire (42) | |||
| Fraktion | MRP (1945-1958) NIE (1958-1962) | |||
| Zeitraum | Vierte Französische Republik Fünfte Französische Republik | |||
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Georges Bidault (moulins, 5. Oktober1899 – Cambo-les-Bains, 27. Januar1983) war ein Französisch interimistisches Staatsoberhaupt und Ministerpräsident in 1946.
Bidault wurde in eine römisch-katholische Familie hineingeboren und von französischen Jesuiten in einem Kloster in Italien unterrichtet taught bollengo. Von 1926 bis 1931 war er Geschichtslehrer Reims. Für die Zweiter Weltkrieg Er spielte eine wichtige Rolle in der (progressiven) katholisch Jugendbewegung (Gründer des Katholischen Jugendverbandes). Er entwickelte einen militanten, demokratischen Katholizismus. Im 1932 war Bidault-Gründer des linken Magazins L'Aube, die sich dagegen gewendet hat Faschismus und Antisemitismus. Im 1938 er hat sich in seiner Zeitschrift vehement dagegen ausgesprochen Münchner Abkommen in welchem Frankreich, es Vereinigtes Königreich und ItalienTschechoslowakei Auf Nazi Deutschland im "Austausch" für Frieden ausgeliefert.
Im Kann1940 Bidault wurde zum Staatssekretär für Flüchtlingsangelegenheiten ernannt. Er diente auch in der Französisch Armee, die gegen die deutschen Invasoren kämpfte. Kurz darauf war er Deutsche gefangen. Unmittelbar nach seiner Entlassung im Juli 1941 trat er der Widerstand.
Nach dem Mord an Jean Moulin, der Vorsitzende des Conseil National de la ResistanceBidault übernahm die Präsidentschaft. Im März1944 er half bei der Ausarbeitung eines Reformprogramms für das Nachkriegsfrankreich. Im selben Jahr gründete er die fortschrittliche katholische Mouvement républicain Populaire (MRP) auf.
Nach dem Zweiter Weltkrieg Bidault wurde Premierminister und Interims-Staatsoberhaupt (1946). Von 1949 bis um 1950 er war wieder Premierminister. Von 1951 bis um 1952 er war Verteidigungsminister und 1953 bis um 1954 für auswärtige Angelegenheiten.
Im 1958 Bidault, der inzwischen sehr konservativ geworden war, trennte sich von der MRP und gründete die Christlich-Demokratische Partei. Im selben Jahr wurde er auch Ministerpräsident. Als Premierminister 1958 lehnte Bidault die algerisch Unabhängigkeit. Trotzdem unterstützte er Charles de Gaulle. Im 1959 Es stellte sich jedoch heraus, dass De Gaulle die Unabhängigkeit Algeriens befürwortete. Dies führte zu einer Kluft zwischen ihm und De Gaulle. Mit konservativen Politikern zielte Bidault darauf ab, Rassemblement pour l'Algerie française die de Gaulles Politik der algerischen Unabhängigkeit stark ablehnten.
Bidault äußerte sich nicht negativ über die Terroranschläge der Franzosen OAS in Algerien. Er wurde in eine Verschwörung gegen den Staat verwickelt. 1959 floh er Frankreich. Er wurde in Abwesenheit verurteilt. Nachdem er von De Gaulle begnadigt wurde, kehrte er nach 1968 aus seinem Exil in Brasilien, zurück nach Frankreich. In Frankreich gründete er das "Mouvement pour la Justice et la liberté".
Er starb im Alter von 83 Jahren.
| Vorgänger: Pierre Laval | Außenminister 1944-1946 | Nachfolger: Leon Blum |
| Vorgänger: Leon Blum | Außenminister 1947-1948 | Nachfolger: Robert Schuman |
| Vorgänger: Jules Mocho | Minister für Nationale Verteidigung 1951-1952 | Nachfolger: René Pleven |
| Vorgänger: Robert Schuman | Außenminister 1953-1954 | Nachfolger: Pierre Mendes Frankreich |