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Georges Lautner | ||||
Georges Lautner bei den Rencontres cinématographiques in Cannes (2010) | ||||
| Geboren | Schön, 24. Januar 1926 | |||
| Verstorben | Paris, 22. November 2013 | |||
| Geburtsland | ||||
| aktive Jahre | 1958 - 1996 | |||
| Beruf | Regisseur und Drehbuchautor | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
| Moviemeter-Profil | ||||
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Georges Lautner (Schön, 24. Januar 1926 – Paris, 22. November 2013hören)) war ein französischer Filmregisseur und Drehbuchautor. Er war der Sohn einer Schauspielerin Renée Saint-Cyr. Er ist vor allem für seine Komödien bekannt, für die er oft mit einem Dialogautor zusammengearbeitet hat Michel Audiard. Er hatte auch seine Lieblingsschauspieler: unter anderem Bernard Blier, Francis Blanche, Lino Ventura, Paul Meurisse, Jean Lefebvre, Mireille Darc und Jean-Paul Belmondo. Er war ein sehr produktiver Filmemacher: In 34 Jahren drehte er 42 Spielfilme, darunter 16 Komödien und 10 politische Komödien.
Leben und Arbeiten
Seine Liebe zum Kino verdankte Georges Lautner seiner Mutter. 1933 begleitete er sie nach Paris, wo sie im selben Jahr ihr Filmdebüt gab. Der junge Georges konnte viel Zeit in den Kinos verbringen. Diese glückliche Zeit wurde 1938 durch den Tod seines Vaters bei einem Flugzeugunfall und den Ausbruch der Zweiter Weltkrieg.
Nach der Befreiung von Paris sammelte er Erfahrungen als Dekorateur, Filmoperator und Regieassistent. 1958 wurde er von La Mome aux Boutons vertraute, aber der Film erhielt wenig Beifall. Seine nächsten beiden Filme, von denen Bernard Blier übernahm die Führung, erging es viel besser. Seitdem hat er vor allem am Drehbuch seiner Filme mitgewirkt. 1961 entdeckte ihn die breite Öffentlichkeit schließlich dank Le Monocle Noir. Diese politische Komödie wurde so positiv aufgenommen, dass er zwei weitere Fortsetzungen machte. Die Hauptrolle des französischen Geheimagenten das Monokel war dreimal dem sturen und eleganten Schauspieler vorbehalten Paul Meurisse.
Er wurde bald von Bernard Blier und Michel Audiard empfohlen bei Alain Poire, Produktionsleiter bei Gaumont. Dies gab ihm die Richtung Les Tontons-Flingueurs (1963), eine Parodie auf den Gangsterfilm, der sein erster Blockbuster wurde. Damals traf er sich Mireille Darc mit denen er 13 Filme drehen würde, darunter die Spionagekomödie Les Barbouzes (1964) war das erfolgreichste.
Die 1970er Jahre waren seine produktivsten. Sie gipfelten 1979 in seiner Zusammenarbeit mit Jean-Paul Belmondo. Belmondo, Audiard und Lautner bildeten ein festes Tandem. Flic ou Voyou, Le Guignolo, Joyeuses Pâques Und speziell Le Professionalnel wurden kommerzielle Hits.
Sein gekleideter Dialogschreiber Audiard starb 1985 und sein Erfolg ließ fortan nach. Er beendete seine Karriere mit L'Inconnu dans la maison (1992), sein fünfter Film mit Belmondo. Seine Autobiographie wurde 2005 veröffentlicht Auf Aura den ganzen WegSeinen Titel entnahm er einem 1976 gedrehten Film.
Filmografie
Kinofilme
- 1958: La Mome aux Boutons
- 1959: Marche ou creve
- 1960: Arrêtez les tambours
- 1961: En square cage
- 1961: Le Monocle Noir
- 1961: Le Septième Jure
- 1962: L'Œil du Monocle
- 1963: Les Tontons-Flingueurs (zum Roman Grisbi oder nicht Grisbi von Albert Simonin)
- 1963: Des pissinglits par la racine
- 1964: Le Monocle-Fahrt jaune
- 1964: Les Barbouzes
- 1965: Les Bons Vivants (oder : Ein Grandseigneur, Anthologie-Film)
- 1966: Galia
- 1966: Ne nous fâchons pas
- 1967: La Grande Sauterelle
- 1967: fleur d'oseille
- 1968: Le Pacha
- 1969: Sur la Route de Salina
- 1970: Laisse alle, c'est une vale
- 1971: Il était une fois un flic
- 1972: Quelques Messieurs trop Tranquiles
- 1973: La Valise
- 1974: Les Seins de Glace (zum Roman Jemand blutet von Richard Matheson)
- 1975: Passen Sie das Problem an!
- 1976: Auf Aura den ganzen Weg
- 1977: Mort d'un pourric
- 1978: Ils sont fous ces sorciers
- 1979: Flic ou Voyou
- 1980: Le Guignolo
- 1980: Est-ce bien raisonnable ?
- 1981: Le Professionalnel
- 1983: Beachtung ! Une femme peut und cacher une autre
- 1984: Joyeuses Pâques (nach dem gleichnamigen Stück von Jean Poiret)
- 1984: Le Cowboy
- 1985: La Cage aux folles 3 - 'Elles' se marient
- 1986: La Vie dissolue de Gerard Floque
- 1987: La Maison-Attentäter
- 1988: L'Laden Sie Überraschung ein
- 1989: Vermute gefährlicheux (zum Roman Geglaubt gewalttätig von James Hadley Chase)
- 1991: Sperrholz
- 1991: Zimmerservice
- 1992: L'Inconnu dans la maison (zum Roman Les Inconnus dans la maison von Georges Simenon)
Fernsehen
- 1992: Precheur- und Eau-Probleme, von Claude Brasseur
- 1994: L'Homme de mes rêves, mit Michel Leeb
- 1996: Le Komödien, zu einem Theaterstück von Sacha Guitry
Literaturverzeichnis
- Jose-Louis-Bocquet: Georges Lautner, foutu fourbi, La Sirene, 2000
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