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Gerard Walraeven | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Geboren | Nimwegen, 1. März 1942 | |||
| Verstorben | 14. Juni 2010 | |||
| Geburtsland | ||||
| Beruf(e) | Bildhauer | |||
| Leitdaten | ||||
| Stil(e) | abstrakt, zunaechst Pop-Art[1] | |||
| Berühmte Werke | Würfel im Westerpark, Nijmegen | |||
| RKD-Profil | ||||
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Gerard Walraeven (Nimwegen, 1. März1942 - Nimwegen, 14. Juni2010) war ein NiederländischBildhauer. Seine Ausbildung erhielt er von 1967 bis 1970 an der Freie Akademie der Bildenden Künste "Psychopolis" in Den Haag.
Über seine Arbeit sagte er (um das Jahr 2000): "... Ich mache keine kleinen Dinge, habe ich nie gemacht".[2]
Arbeiten im öffentlichen Raum (Auswahl)
Bis er im öffentlichen Raum platziert wird abstraktBilder gehören:
- Würfel, in dem Westerpark im Nimwegen, 1972
- Pyramide (Stahl), Kraaijenberg (77) (an diesem Standort seit 1999), Wijchen, 1976
- Gegenseitige Penetration, Cortenstahl, in dem Jubiläumspark, Arnheim, 1979 (ursprünglich in Nijmegen platziert)
- wellige Platte, Band von Stahl, Van Leijenberghlaan (7), Amsterdam Süd, 1980
- Bänder (Spitzname der Furz), ein 5 m hohes Objekt aus Cortenstahl, auf dem on Gerdesiaweg, über der Metrostation, Rotterdam Ost, ca. 1980
- große Welle, Bögen aus Cortenstahl, Langbroekdreef/gooiseweg, Amsterdam Südost, 1991[3]

Wellblech, Amsterdam

Gerdesiaweg, Rotterdam
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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