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Gerd Heidemann (Altona, 4. Dezember1931) ist ein ehemaliger deutscher Kriegsjournalist für die Stern dieser falsche Tagebücher von Adolf Hitler gekauft für die Stern.
Kriegsjournalist
Heidemann war Kriegsjournalist und berichtete über Biafra, Angola, Mosambik, Burundi, Guinea-Bissau, Uganda und Kongo.[1]1965 erhielt Heidemann den 1. Preis von Welt Pressefoto in der Kategorie "Fotoberichte" für seinen Bericht über den Kongo.[2]Er rettete 1970 einem Kriegsreporter das Leben Randy Braumann während des Aufstands von Schwarzer September.
Carin II und Edda Göring
Am 28. Januar 1973 kaufte Heidemann es der Witwe für 160.000 DM Emmy Göring Luxusyacht zurückgeben Carin II, das von Hermann Göring Ist gewesen. Heidemann hat so gelernt Edda Göring, Tochter von Hermann Göring, und die beiden wurden für fünf Jahre ein Paar. Heidemann ließ die Yacht in der Hamburger Werft restaurieren Günther Lutje und investierte bis 1985 eine Million Deutsche Mark. Da Heidemann keinen Segelschein hatte, lag die Yacht im Billwerder Bucht von Hamburg-Rothenburgsort vor Anker. Auf der Carin II das Ehepaar empfing unter anderem die ehemaligen SS-Generäle Karl Wolff und Wilhelm Mohnke.
Mexiko
Basierend auf seinen Recherchen[3][4] zu B. Traven 1977 veröffentlichte er das Buch Postlagernd Tampico, nachdem bereits 1967 a Dokudrama in fünf Teilen Im Busch von Mexiko erschien im Fernsehen unter der Regie von Jürgen Goslar und mit Heidemann in seiner eigenen Rolle.
Falsche Tagebücher von Hitler
Die letzten Gäste an Bord der Carin II waren Anfang April 1981 Vertreter des Verlags Grüner Jahr des Stern und der Chefredakteur der Geschichte der SternThomas Walde.[5]Am 25. April 1983 machte Heidemann a Pressekonferenz wusste, dass er Hitlers Tagebuch gefunden haben. Neun A4-Bücher sollen von einem deutschen General aus einem abgestürzten Flugzeug gerettet worden sein, das Hitlers Habseligkeiten transportierte Berlin zu Berchtesgaden fliegen mussten und sie wären jahrelang in einem Schuppen in Ostdeutschland versteckt und dann in Klavieren nach Westdeutschland geschmuggelt worden.
Der Verlag Grüner Jahr des Stern Heidemann 9,3 Millionen D-Mark bezahlt. Drei Tage später ist die Stern Auszüge aus den Tagebüchern, nachdem drei Experten (die Schweizer Max Freic und die Briten Hugh Trevor-Roper, Lord Dacre hatte die Tagebücher für authentisch befunden.[6]Heidemann hatte die Tagebücher von Konrad Kujau, die sie in Hitlers Handschrift gefälscht hatten. Hugh Trevor-Roper, Lord Dacre, einer der Experten, die die Tagebücher zuerst beglaubigten, zog seine Aussage später zurück.[7]Als eine Analyse der Sprache, des Papiers und der Tinte später ergab, dass die Tagebücher falsch waren, Stern Heidemann: Im Juli 1985 verurteilte das Landgericht Hamburg Heidemann zu vier Jahren und acht Monaten Haft, unter anderem wegen Veruntreuung von Geldern, die Stern für die Tagebücher bezahlt hatte. Konrad Kujau behauptete vor Gericht, er habe nur 2,4 Millionen Mark erhalten. Heidemann hatte Tonbandaufnahmen[8] zu seinen Gunsten, durfte es aber nicht vor Gericht spielen, da es keine richterliche Genehmigung dafür gegeben hatte Telefon tippen. Sein Antrag auf Überprüfung des Prozesses wurde 1986 ohne Angabe von Gründen abgelehnt.
Stasia
Im Jahr 2002 . schrieb des Spiegels dass Heidemann 33 Jahre lang Informant unter dem Pseudonym „Gerhard“ für die Stasia[9]. Heidemann gab zu, dass er 1953 von einem Stasi-Offizier angesprochen wurde, um über US-Atomwaffen in Deutschland zu berichten[10], als er in Ost-Berlin war Visa sich dafür beworben Weltfest für Jugendliche und Studenten zu Bukarest. Zurück in Hamburg hatte er dies dem . gemeldet Bundesamt für Verfassungsschutz und der Vorsitzende habe ihn daraufhin gebeten, mit der Stasi in Kontakt zu bleiben.
Armut
2008 Heidemann[11]: „Ich bin gesund, im Ruhestand und bekomme 350 Euro im Monat von der Sozialversicherung. Sie zahlen auch die Miete und meine Krankenversicherung."