WikiDer > Gerdingen
Untergemeinde in Belgien | |||
| Ort | |||
| Region | |||
| Provinz | |||
| Gemeinde | |||
| Koordinaten | 51° 9′ N, 5° 35′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 9,13 km² | ||
| Einwohner(2008) | 2377 (260 Einwohner/km²) | ||
| Höhe | 42-70 ich | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 3960 | ||
| Vorwahl | 089 | ||
Detailkarte | |||
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Gerdingen ist ein Dorf in dem Belgier Provinz Limburg, und ein Untergemeinde aus der Stadt Bree. Es war ein unabhängiger Gemeinde bis es am . ist Fusion von 1965 wurde der Gemeinde Bree hinzugefügt. Im Landkreis Gerdingen liegen die Weiler Gerkenberg und Neue Stadt. 2008 hatte Gerdingen 2.377 Einwohner.
Die Untergemeinde Gerdingen liegt im Westen der fusionierten Gemeinde, der Ortskern selbst liegt jedoch unmittelbar nordwestlich des Zentrums von Bree, mit dem es fusioniert ist. Gerdingen hat sich aus einem Kempens Bauerndorf zu einem Wohndorf. Die Straßen von Bree nach Birne und zu Möwen den Bezirk durchqueren. Entlang dieser Straßen gibt es Farbbandentwicklung. Der Rest von Gerdingen ist noch landwirtschaftlich geprägt mit mehreren Höfen.
Toponymie
Gerdingen wurde 1139 erstmals urkundlich erwähnt, als Ingengeis. Das Präfix Gerd bezeichnet den Namen einer Person und das Suffix ingen oder Zuhause, Wohnort. Der Name wird als merowingisch oder karolingisch interpretiert.
Geschichte
Gerdingen entstand im frühen Mittelalter als Siedlung am Übergang vom Tal der Genattebeek oder Zuurbeek zu den höheren Heidegebieten.
Gerdingen war ursprünglich ein Hausmacht die im Jahr 965 zu den gehörten St.-Martins-Basilika zu Lüttich. Später wurde Gerdingen mit dem Weiler Neue Stadt ein Lohnleihen. Zu dieser Herrschaft gehörte auch Nieuwstad, eine Siedlung unmittelbar außerhalb der Stadtmauern von Bree war lokalisiert. Es war bereits in den Händen der Herren von . vor 1241 Stein. Andere Herren von Gerdingen und Nieuwstad stammten aus den Familien der Merwede (15. Jahrhundert), Rode van Opsinnich (1469), van Werst (1472), Van Eynatten Van Lichtenberg (1554) und Van Schaesbergh (1659 bis zur französischen Ära). Ihre Burg dürfte in der Nähe der Kirche von Gerdingen gestanden haben.
Gerdingen war Teil der Vier Crippen, ein Ministaat mit Bree als Zentrum. Es hatte jedoch seinen eigenen Schöffenbank.
Gerdingen gehörte ursprünglich zur Pfarrei St. Martin Bach, die Bree fast vollständig umschloss.
In Gerdingen gab es außer einer kleinen Dachziegel- und Ziegelfabrik, die 1833 erwähnt wurde, keine Industrie.
Natur und Landschaft
Gerdingen liegt am Rande des Kempens-Plateau. Das steile Kante begrenzen dies mit dem Ebene von Bocholt zeigt hier jedoch nur einen Höhenunterschied von wenigen Metern. Schichten entlang des Tals des Genattebeek Wiesen, die nach 1940 nicht mehr genutzt wurden, wurden manchmal mit Pappeln bepflanzt, aber auch wieder in Erlenwald oder Schilfland umgewandelt. 1807 wurden Gerdingen 308 ha gemeine Heide zugeteilt, die im 19. Jahrhundert mit Nadelholz aufgeforstet wurde. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde dieser Wald in landwirtschaftliche Nutzfläche umgewandelt. Heute gibt es viel intensive Viehzucht.
Sehenswürdigkeiten
- Das spätgotischLiebfrauenkirche aus dem 16. Jahrhundert. Das RomantikTurm stammt aus dem 12. Jahrhundert. Der Unterbau des Turms ist noch älter und stammt aus dem 11. Jahrhundert. Im 1704 es wurde Schiff aufgewachsen in 1718 der Turm wurde erhöht und in 1726 die gesamte Kirche wurde restauriert. Im 1881 die Kirche brannte ab, wurde aber zwischen 1884 und 1888 wieder aufgebaut. In der Kirche steht eine Holzstatue 1280. Die Kirche war 1981 geschützt als Monument und zusammen mit der Umgebung Friedhof auch geschützt als Dorfblick.
- Es Kloster Gerkenberg hat ein neugotisch Kirche gewidmet Unsere Liebe Frau vom Karmel. Die Klosteranlage wurde zwischen 1914 und 1919 von der Karmeliten. Heute ist es ein Altersheim und Servicecenter.
Kerne in der Nähe
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Orte in der Gemeinde Bree | |
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Gemeinden:Bach · Bree · Gerdingen · opfer · Tongerlo |