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Gernot Rumpf (Kaiserslautern17. April1941) ist ein DeutscheBildhauer.
Leben und Arbeiten
Von 1964 bis 1970 studierte Rumpf Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Kunst München im München mit den Professoren Josef Henselmann und Hans Ladner. 1965 eröffnete er sein eigenes Atelier mit Bronzegießerei. Von 1967 bis 1969 setzte er sein Studium mit einem Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes und von 1972 bis 1973 lebte er bei der Deutsche Akademie Rom Villa Massimo-Preis im Rom. 1971 nahm Rumpf an der Erstes saarländisches Bildhauersymposium im St. Wendel. Die Skulptur Zum Gedenk an das Grubenunglück in der Schwerspatgrube Eisen ist Teil von SkulpturenrouteStraße der Skulpturen (St. Wendel).
1973 wurde Rumpf Lehrer an der Universität Kaiserslautern, 1979 folgte eine Professur. 1980 und 1983 war er Gastprofessor an der Internationale Sommerakademie für Kunst in Salzburg.
Rumpf war am besten bekannt für seine "Braun" und Skulpturen mit Themen aus Märchen, Fabeln, Legenden und Mythen von dem Pfalz, sowie historische und biblische Persönlichkeiten, die nicht nur in vielen deutschen Städten, sondern auch in Jerusalem und Tokio kann gesehen werden. Rumpf schuf einige seiner Arbeiten zusammen mit der Bildhauerin Barbara Rumpf (1960), die er 1981 heiratete.
Der Künstler lebt und arbeitet in Neustadt an der Weinstraße.
Arbeiten
- alzey
Rossmarktbrunnen (1985) - Bad Bergzabern
Weinbrunnen - Bad Dürkheim
Altarkreuz aus Bronze mit Tieren und Pflanzen in dem Evangelische Kirche im Stadtteil Leistadt (1994) - Bornheim (Rheinland-Pfalz)
Saubrunnen
Bildgruppe Lehrer Lämpel mit Brunnen - Dannstadt-Schauernheim
Ochs- und Esel-Brunnen im Kreis Schauernheim (1998) - Deidesheim
Geißbockbrunnen (1985) - Dettingen unter Teck
Rathausbrunnen (2000) - Duisburg
Brunnen im Kreuzganghof des Abtei Hamborn (1993) - Edenkoben
Lederstrumpfbrunnen (1987) - Erbes-Budesheim
Gestaltung Weedeplatz mit Kneippbrunnenbecken (2007) - Flörsheim am Main
Brunnenskulptur für den Mainturm - Friedrichshafen
Buchhornbrunnen - Geislingen an der Steige
Forellenbrunch (1982) - Heidelberg
Heidelberger Brückenaffe - Herxheim bei Landau
Dorfbrunnen
Tabak Brunn im Hayna . Bezirk
Waschanlage zur Jahrhundertwende - Jerusalem
Löwenbrunnen (1989) - Kaiserslautern
Kaiserbrunnen am Mainzer Tor am Mainzer Tor (1987) - Koblenz
Erfinderbrunnen (1983) - Konstanz
Kaiserbrunnen an der Marktstätte - Ludwigshafen am Rhein
Lutherbrunnen vor der Ruine des Lutherkirche - Mainz
Glockenbaum oder auch Beamtenwecker (1974/75)
Heunensäule (1975)
Menschenfischeraltar in dem St. Peter (Mainz) (1989)
Stein- und Bronzearbeitersar in dem Evangelische Kirche Mainz-Ebersheim - Mannheim
Papyrus Brunnen Bei der Mannheimer Wasserturm
Regenbrunch in der Gottlieb-Daimler-Straße (1977) - Neustadt an der Weinstraße
Elwetritschenbrunnen am Marstallplatz (1978)
Lowe Leo vor dem Rathaus
Paradiesbrunnen auf dem Kartoffelmarkt (1973) - Obermoschel
Elwetritschenbrunnen am Kirchplatz - ootmarsum
Brunnen (2008) - Otterstadt
Otterditschenbrunnen (2004) - Speyer
Lesepult im Gedächtniskirche der Proteststation (Speyer) - Viersen
Remigiusbrunnen am Remigiusplatz - Würmer
Altartik in dem Kirche St. Peter Worms-Herrnsheim - xanten
Bronzealtar in dem St.-Viktor-Dom
Literatur
- Hans G. Hausen: Der Kaiser-Brunnen von Gernot Rumpf, Verlag Hartung-Gorre (1990) ISBN 3-89191-338-9
- Egon Ehmer und Karin Patock: Herxheim. Geschichte und Leben des Dorfbrunnens von Gernot und Barbara Rumpf, Verlag Studio h, (1994) ISBN 3-931059-00-6
- Hans G. Hausen: Der Löwenbrunnen zu Jerusalem von Gernot und Barbara Rumpf, Verlag Hartung-Gorre (2000) ISBN 3-89649-518-6
Externer Link
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