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Gertrud Januszewski
Gertrud Januszewskiz
Esel
persönliche Daten
Vollständiger NameGertrud Maria Elisabeth Januszewskiz
GeborenWilmersdorf, 3. Oktober 1911
VerstorbenSittard, 21. Februar 2001
GeburtslandDeutschland
Beruf(e)Zeichner, Schnittkünstler, Bildhauer
RKD-Profil
Portal  Portalsymbol  Kunstkultur

Gertrud Maria Elisabeth Januszewskiz (Wilmersdorf, 3. Oktober1911Sittard, 21. Februar2001) war ein polnisch-niederländischer Zeichner, Schneidekünstler und Bildhauer.[1] Ab 1939 lebte sie in den Niederlanden und erhielt im Juli 1957 die niederländische Staatsbürgerschaft.[2]

Leben und Arbeiten

Januszewski war eine Tochter polnischer Eltern. Sie wurde in Wilmersdorf geboren, das 1920 bis 1920 annektiert wurde Groß-Berlin. Sie wurde in Deutschland ausgebildet und arbeitete als Illustratorin für einen Verlag in Augsburg. 1934 gewann sie einen Wettbewerb der Propaganda Fide im Rom. Januszewski weigerte sich, der Reichskulturkammer, erstellt 1933 von der Nationalsozialisten wurde ins Leben gerufen und nach Italien zurückgelassen poster designen. Ihre Arbeit war nicht erfolgreich genug und sie zog 1939 in die Niederlande, wo sie als Nicht-Religiöse einzog Kloster-Dominikaninnen von Bethanien im Venlo.[3] Neben ihrer grafischen Tätigkeit (einschließlich Gebet und Andachtsbilder) machte sie Scherenschnitte, die sie 1941 im Museum für Neue Religiöse Kunst in . ausstellte Utrecht. Sie illustrierte Zeitschriften und eine Reihe von Kinderbüchern, wie zum Beispiel die dreiteilige Reihe des Klosters Draußen spielen (1946).[4]

Januszewski kam 1955 in Kontakt mit dem Grafiker 1955 Hubert Levigne und durch ihn mit dem Jan van Eyck Akademie in Maastricht. Sie zog in die Kloster Gemma im Sittard und studierte Bildhauerei an der Akademie at Fred Carasso.[5] Sie wählte bewusst eine nicht-grafische Richtung, da sie sich als Künstlerin auf einer breiteren Ebene weiterentwickeln wollte. Sie machte 1960 ihren Abschluss cum laude aus. Ihre Abschlussarbeit war a Weg des Kreuzes im Schamotte, wofür sie den Preis der Stadt Maastricht erhielt.[6] In den folgenden Jahren machte sie eine Reihe von Kreuzwegstationen. 1966 ließ sie sich in Maastricht nieder. Mit der Säkularisierung verschwand die Nachfrage nach religiösen Arbeiten und der Künstler konzentrierte sich auf Bronzestatuen, darunter die eines Esels und eines Esels. D'Artagnan für Maastricht.[4]

Gertrud Januszewski verstarb 2001. Nach ihrem Tod wurden einige ihrer Ausschnitte, Gebetskarten und Zeichnungen in die Sammlung des Nederlands Museum van Knipkunst in . aufgenommen Schoonhoven.[7] Auch der Museum Catharijneconvent hat Arbeiten von Januszewski in der Sammlung.

Einige Arbeiten

Fotogallerie

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