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Fassadenschilder in Form von Vormauerziegeln finden Sie im Artikel Verblendziegel
Gekreuzte Pferdeköpfe auf einem Bauernhof in Niedersachsen
Bauernhof in Lichtenhagen (Mecklenburg-Vorpommern) mit gekreuzten Pferdeköpfen

Fassadenschilder werden in bestimmten Bereichen Holzbohlen verwendet Die Niederlande und Deutschland traditionell der Kamm von a Satteldach oder ein Wolfdak schmücken. Sie treten auf Reet- und Reetdächern sowie Ziegeldächern auf.

Die älteste Form, zwei stilisierte Tierköpfe, hat ihren Ursprung darin, die sich kreuzenden Windfedern. Die Form der Köpfe hängt von der Breite der verwendeten Dielen, dem Neigungswinkel des Daches und der Länge der Dielen ab. Die stilisierten Tierköpfe tauchen bereits in Bildern aus der Mittelalter.

Fassadenschild mit drei Symbolen: Vertrauen, hoffen und Liebe (Herz, Anker und Kreuz)
Fassadenschild mit Donnerbesen, Sonnenrad, Kelch und Kreuz
Fassadenschild an der Mühle De Vlijt (Waffenfeld)

Häufiger sind Fassadenschilder, die aus einem senkrechten Brett bestehen, das an den Windfedern befestigt wird. Das ist vergleichbar mit dem Broker aus dem friesischen EulentellerGrob lassen sich diese Fassadenschilder in drei Gruppen einteilen:[1]

  1. Donnerbesen-Fassadenschilder
  2. katholisch Fassadenschilder, meist mit Kreuz und/oder Kelch
  3. evangelisch Fassadenschilder

Literatur

  • Jan Jans, Everhard Jans (1964) Fassaden- und Stiepelzeichen in Ostniederland. Herausgeber Van der Loeff bv, Enschede
  • Das Bauerndach, Clemens V. Trefois, Danthe, St-Niklaas, 1980

Verweise

  1. Website der Twentsch-Gesellschaft (archiviert auf archive.org)

Siehe auch